Newsticker Schwetzinger Zeitung

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2. Fußball-Bundesliga

Alois Schwartz als neuer Trainer des SV Sandhausen vorgestellt

Alois Schwartz ist der neue Trainer des Fußball-Zweitligisten SV Sandhausen. Er wurde am Mittwochmittag bei einer Pressekonferenz vorgestellt.

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Michael Ströbel
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Fußball-Drittligist

SV Waldhof: Stadt Mannheim erteilt Stadion-Neubau Absage

Die Stadt Mannheim hat als Eignerin des Carl-Benz-Stadions Überlegungen eines Neubaus eine Absage erteilt. Fußball-Drittligist SV Waldhof soll seine Heimspiele auch im Falle eines Aufstiegs weiter hier austragen.

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Steffen Mack
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Redaktionsgespräch

AfD-Kandidatin sieht Deutschland „massiv auf dem Weg zur Diktatur“

Ruth Rickersfeld, AfD-Direktkandidatin für den Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen, spricht über ihr Familienbild, eine verfehlte Energiepolitik und fordert Freiwilligkeit beim Schutz vor Corona.

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Jürgen Gruler
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Verkehr

Eppelheimer Hauptstraße: Ingenieurbüro schlägt 70 Maßnahmen vor

Planer Stefan Wammetsberger stellt im Eppelheimer Gemeinderat verschiedene Varianten für die Hauptstraße vor. Sein Ingenieurbüro hat 70 Maßnahmen erarbeitet.

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Volker Widdrat
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Mehr Einsätze durch Unwetter

Freiwillige Feuerwehr Schwetzingen nennt Zahlen fürs Corona-Jahr

Weniger Brände und mehr Unwetter: Wegen der zunehmenden Unwetterlagen musste die Schwetzinger Feuerwehr 50 mal häufiger ausrücken als noch im Vorjahr. Die Brände gingen jedoch von 80 auf 56 zurück. Eine Bilanz.

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Volker Widdrat
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Zwischen Theater und Heuschuppen

Sonnenscheinhort Brühl: Sommerprojekte der Betreuungseinrichtung enden

Nach außen hin beweisen die Pädagogen und Schüler das immer wieder mit tollen Auftritten bei Großveranstaltungen. Doch die eigentliche Arbeit mit den Jungen und Mädchen umfasst viel mehr.

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ras/zg
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Kultur

Schwetzinger Mozartfest: Konzertreigen findet am Freitag seinen Auftakt

Nachdem nun ein Jahr fast ausnahmslos Ruhe in den Konzertsälen des Schwetzinger Schlosses herrschte, startet am Freitag das Schwetzinger Mozartfest und erfüllt die Räume mit Musik – allen voran mit Mozart.

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zg
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Grünen-Kandidatin

Heger: „Kommunen brauchen Unterstützung beim Klimaschutz“

Bundestagskandidatin Nicole Heger bei Bürgermeister Uwe Grempels in Altlußheim zu Besuch. Verstärktes Augenmerk auf ÖPNV und Digitalisierung in Schulen und Ämtern.

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zg
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Dossier Bundestagswahl 2021

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Dossier Hilfe für Flutopfer

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  1. „Boden unter den Füßen weggerissen“

    Die Zeit ist knapp für Familie Stadler. Dringend benötigen sie einen Bauplatz, um behindertengerecht bauen zu können. Die dreijährige Tochter Amelie  leidet am Aicardi-Goutieres-Syndrom.

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    Catharina Zelt
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  2. Risse auf den Kappen wohl nicht gefährlich

    <p>Unser Leser Dieter Beil aus Altlußheim ist regelmäßig mit dem Rad über die Salierbrücke Richtung Speyer und wieder zurück unterwegs. Er findet es toll, dass wir an der Sanierung dranbleiben und auch immer wieder Missstände in Planung und Bauausführung aufdecken: „Vielen Dank, dass Ihre Zeitung regelmäßig über die Sanierung der Salierbrücke berichtet und Sie die notwendigen kritischen Worte dazu beitragen“, schreibt er an die Redaktion.</p> <p>Und er macht gleich auf etwas aufmerksam, das er jetzt selbst entdeckt hat, dabei geht es um den eigentlich schon fertigen Rad- und Fußweg auf der Südseite der Brücke. „Die Fahrbahn soll nun nach dem Einbau eines fehlerhaften Asphalts teilweise nochmals erneuert werden. Wie sieht es mit dem einseitig schon fertiggestellten Rad- und Fußweg aus? Auch hier könnte nach meinen Feststellungen Handlungsbedarf bestehen. Der Asphalt sieht auf der baden-württembergischen Seite heller aus als direkt überm Fluss. Der hellere Belag weist zahlreiche Risse auf. Ich habe die Befürchtung, dass Wasser und Frost dort bald einen neuen Sanierungsfall schaffen könnten. Können Sie für eine Klärung sorgen“, fragt Beil.</p> <p>{element}</p> <p>Die Sprecherin des Regierungspräsidiums Clara Reuß, der wir die Anfrage gestellt haben, hat jetzt geantwortet. Sie schreibt: „Im Gehwegbereich gibt es Abschnitte mit unterschiedlicher Farbgebung, da es sich um zwei Bauwerke aus verschiedenen Baustoffen handelt. Die Strombrücke (im Bild dunkler) besteht vollständig aus Stahl. Hier ist im Gehwegbereich zusätzlich zum Korrosionsschutz noch ein rutschhemmender Belag aufgebracht worden, der die Verkehrssicherheit für die Fußgänger gewährleistet. Die Vorlandbrücke (im Bild heller) besteht aus Stahlbeton. Hier bewegen sich die Fußgänger im Gehwegbereich direkt auf dem Konstruktionsbeton der sogenannten Brückenkappen. Grundsätzlich gibt es kein Stahlbetonbauteil ohne Risse. Im Falle der neuen Kappen der Salierbrücke sind die angesprochenen Risse kurz nach der Betonage aufgetreten und entsprechen in ihrer Regelmäßigkeit der Lage der Querspannglieder des Bauwerks. Bisher konnten seit ihrem Auftreten keine Veränderungen festgestellt werden. Folglich besteht kein Grund zur Sorge. Dennoch werden die Risse natürlich weiter beobachtet“, so Reuß.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Im Gehwegbereich des ersten Bauabschnittes seien also derzeit keine Belagsarbeiten erforderlich oder geplant, folglich müsse der Geh- und Radweg auch nicht gesperrt werden, so Reuß weiter. Hoffentlich bleibt das auch so. Wir bleiben jedenfalls weiter dran.</p>

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    Jürgen Gruler
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  3. Schwetzinger Grundschulen lassen sich für Erstklässler viel einfallen

    Trotz Einhaltung der Corona-Regeln heißen die fünf Schwetzinger Grundschulen ihre Erstklässler mit schönen Aktionen willkommen.

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    Gerhard Rieger
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  4. Eine Freude für Plankstadter Besucher und Hobby-Verkäufer

    Der zweite Plankstadter Hofflohmarkt hat die Bürger zum Entrümpeln, Verkaufen und Stöbern animiert.

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    Laura Kaltschmidt
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  5. Polizei sucht Zeugen für Verkehrsunfall in Ketsch

    Für einen Verkehrsunfall, der sich am Freitag im Kreuzungsbereich der Karlsruher Straße mit der Seestraße in Ketsch ereignet hat, sucht die Polizei Zeugen.

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    mics
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Thema : Bundestagswahl 2021

  • Redaktionsgespräch AfD-Kandidatin sieht Deutschland „massiv auf dem Weg zur Diktatur“

    Ruth Rickersfeld, AfD-Direktkandidatin für den Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen, spricht über ihr Familienbild, eine verfehlte Energiepolitik und fordert Freiwilligkeit beim Schutz vor Corona.

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  • Schwetzingen Gegenschlag von Yildirim

    „Wenn Herr Gutting von höherer Einkommensteuer, höheren Sozialabgaben, höherer Erbschaftssteuer spricht, dann meint er natürlich zuerst einmal sich selber“, reagiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Neza Yildirim verärgert auf eine Pressemeldung des CDU-Kandidaten (SZ vom 21. September, Seite 10). „Bei seinen überaus hohen Nebeneinkünften als Anwalt sei die Angst vielleicht berechtigt, aber kleine und mittlere Einkommen sollen gerade durch die SPD bessergestellt werden“, betont sie in einer Stellungnahme. „Spitzenverdiener wie Gutting wollen die Sozialdemokraten stärker belasten. Hier planen sie einen Aufschlag von drei Prozentpunkten bei der Einkommensteuer. Er soll künftig bei Verheirateten für den zu versteuernden Einkommensanteil oberhalb von 500 000 Euro im Jahr, bei Ledigen ab 250 000 Euro im Jahr gelten. Die C-Parteien wollen vor allem, dass die absoluten Spitzenverdiener noch weniger Steuern zahlen müssen“, so Yildirim. {element} So bekäme zum Beispiel ein Single mit 300 000 Euro Jahreseinkommen von der Union noch mal 8 300 Euro zusätzlich in die Tasche gesteckt – rund neun Mal so viel, wie eine Familie mit zwei Kindern und 40 000 Euro Jahreseinkommen, rechnet sie vor. „Mit der SPD hingegen hätte diese Familie über 4 000 Euro mehr in der Haushaltskasse.“ „Olav Guttings fachliche Schwächen“ träten in seiner Mitteilung bei der Firmenwagensteuer offensichtlich zu Tage, kritisiert Yildirim. Schon 2019 forderte sein Unionskollege Ulrich Lange (CSU) eine weitere Staffelung der Dienstwagensteuer nach Antriebsart und Emissionen. Sie sei ebenso sinnvoll wie der Umbau der Kfz-Steuer mit einer stärkeren CO2-Komponente, sagte er damals. zg {furtherread}

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  • Schwetzingen Bürokratiehürden für Einwanderer zu hoch

    Mit einem Infostand haben auch die Schwetzinger Grünen – wie Gruppierungen vielerorts (wir berichteten) – auf die weltweite Bedrohung der Menschenrechte am Samstag hingewiesen. Auf allen Kontinenten sind die Menschenrechte bedroht und Kriege, Ungleichheit, Armut, Diskriminierung von Frauen und Mädchen oder Homosexuellen führen zu Vertreibung und Flucht. Um die vielfältigen Fluchtursachen anschaulich zu machen, hatten die Schwetzinger Grünen ein Schaubild zu den weltweiten Fluchtursachen an ihrem Infostand aufgehängt, heißt es in einer Pressemitteilung. Dies diente häufig als Ausgangspunkt für Gespräche mit den Bürgern über die Verantwortung der deutschen Außenpolitik. In Afghanistan zum Beispiel haben viele Menschen auf das Wort der deutschen Regierung vertraut und wurden nun im Stich gelassen. {element} Im Grünen Wahlprogramm nimmt das Thema Menschenrechte darum zurecht einen breiten Raum ein. Dabei ist klar, dass wir nicht alle Ursachen von Vertreibung beeinflussen können. Aber dass jährlich tausende Menschen im Mittelmeer ertrinken, ist eine Schande, so die Grünen. Um dies zu ändern braucht es nach ihrer Ansicht sichere Zugangswege und eine gemeinsame europäische Seenotrettung für flüchtende Menschen. Zudem plädieren die Grünen für ein Einwanderungsrecht, das Zugangswege für Bildungs- und Arbeitsmigration schafft und sie nicht komplizierter macht. {furtherread} Dass Integration von Geflüchteten funktioniert, dass sie natürlich aber Zeit braucht und dass der persönliche Einsatz Ehrenamtlicher dabei eine ganz große Rolle spielt, sieht man an der Arbeit des 2016 gegründeten Café International. Der Begegnungstreff von Zugewanderten, Geflüchteten und Urschwetzingern wurde am Infostand von seiner Mitbegründerin Johann Senn-Dietrich vorgestellt und ist ein gutes Beispiel dafür, dass es sich lohnt, globale Themen auch auf lokaler Ebene anzugehen, so die Grünen. zg

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Thema : Coronavirus Schwetzingen

  • Mehr Einsätze durch Unwetter Freiwillige Feuerwehr Schwetzingen nennt Zahlen fürs Corona-Jahr

    Weniger Brände und mehr Unwetter: Wegen der zunehmenden Unwetterlagen musste die Schwetzinger Feuerwehr 50 mal häufiger ausrücken als noch im Vorjahr. Die Brände gingen jedoch von 80 auf 56 zurück. Eine Bilanz.

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  • Schwetzingen Theater am Puls in Schwetzingen öffnet im Oktober

    Das Kaufverhalten der Besucher ist noch zurückhaltend, wie Intendant Joerg Steve Mohr bedauert. Am 2. Oktober startet die neue Spielzeit für maximal 45 Gäste. Außerdem sind zwei Konzerte geplant.

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  • Oftersheim Luftfilter in Oftersheims Schulen bewähren sich

    Seit rund einer Woche sind sie im Einsatz und bislang haben sich die großen mobilen Luftfilter bewährt. 68 der großen und leistungsstarken Geräte hat die Gemeinde angeschafft.

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Coronavirus

Das Wichtigste auf einen Blick

Die aktuelle Corona-Lage im Liveblog

Wie verläuft der Kampf gegen die Corona-Pandemie in der Region, Deutschland und der Welt? Die aktuelle Lage im Liveblog.

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Coronavirus

Die Corona-Zahlen aus der Region Schwetzingen - mit interaktiver Grafik

Im Verbreitungsgebiet der Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung sind Stand 22. September 184 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

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Katja Bauroth und Janina Hardung und Vanessa Schwierz und Michael Ströbel und Catharina Zelt
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Karte und Grafiken

Coronavirus: Fallzahlen aus Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und Rhein-Neckar

Wie viele Coronavirus-Fälle wurden in der Region registriert? Wir geben einen Überblick über die bestätigten Fälle in der Metropolregion Rhein-Neckar und im Main-Tauber-Kreis. Die Zahlen werden laufend aktualisiert.

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Mehr zu Corona

Dossier Coronavirus Schwetzingen

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Corona in der Region Schwetzingen



Thema : Die Schwetzinger Zeitung - das ist neu (mit 3-D-Tour)

  • Digitaler Zwilling des Schwetzinger Zeitungsverlags "Fliegen" Sie durch die Verlagsräume!

    Kommen Sie mit auf einen virtuellen Rundgang durch das Verlagsgebäude der Schwetzinger Zeitung in Schwetzingen!

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  • In eigener Sache "Leben" - neue Perspektiven für Schwetzingen und die Region

    Momente des Glücks? Der Ruhe? Weinen, lachen und bangen ...? Neue Ecken entdecken? Im „Leben“ erwarten Sie Inhalte, die ihr Leben in Schwetzingen, Hockenheim und der Region abwechslungsreicher zu gestalten und neue Dinge auszuprobieren.

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  • In eigener Sache Unser neues Portal: Mehr Überblick und Klarheit

    Aufgeräumter, klarer, schneller – wir haben unseren digitalen Auftritt neu gestaltet. Herzlichen willkommen und viel Spaß beim Surfen in der neuen Schwetzinger Zeitung!

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Fotos aus der Region

Fotostrecke Oftersheim: "Wilder Herbst" lockt zahlreiche Gäste an

Der Förderkreis feierte mit seinem "Wilden Herbst" trotz Corona-Auflagen einen großen Erfolg. Alle 650 Bratwürste wurden verkauft.

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Bilder in Galerie
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Thema : Kurpälzer - die lässigen Produkte aus der Region

  • Buch-Tipp und neu im SZ-Kundenforum Schwetzinger Kochbuch: Rezepte von 1915 erleben ein Revival

    „Das Schwetzinger Kochbuch von 1915“ erfährt ein Revival: Wolfgang Schröck-Schmidt hat die Notizen von Magdalena und Anna Ziegler aus Plankstadt veröffentlicht.

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  • Genießen Geschenktipp: Kurpälzer Spezialitäten für die Mütter und Väter

    Die Schwetzinger Zeitung bietet mit der Marke Kurpälzer zwei Geschenksets zum Mutter- und Vatertag an.

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  • Geschenktipp mit regionalem Charme Der Osterhase setzt auf Kurpälzer Produkte

    Wie wär's mit ein Stück Heimatgenuss für die Lieben zu Ostern? Das geht prima mit den Kurpälzer Produkten des Schwetzinger Zeitungsverlags.

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Kommentar Marco Brückl hofft auf eine Lösung bei der Seniorenwohnanlage

Und täglich grüßt das Murmeltier – die Bewohner der Seniorenwohnanlage Gassenäckerstraße sehen sich immer wieder Ruhestörungen durch Jugendliche gegenüber. In Wellenbewegungen beruhigt sich das Ganze, um Wochen oder Monate später ...

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Marco Brückl
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Kabel gekappt

Renate Hettwer hat ins weltweite Netz zurückgefunden

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Renate Hettwer
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Atmosphärisch und anziehend

Caroline Scholl vermisst die Weihnachtsmärkte seit der Pandemie

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Caroline Scholl
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Es gibt vielfältige Blickwinkel auf die spannenden, aktuellen Themen unserer Zeit - in der Region und weltweit.

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Redaktionsgespräch

AfD-Kandidatin sieht Deutschland „massiv auf dem Weg zur Diktatur“

Ruth Rickersfeld, AfD-Direktkandidatin für den Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen, spricht über ihr Familienbild, eine verfehlte Energiepolitik und fordert Freiwilligkeit beim Schutz vor Corona.

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Jürgen Gruler
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"Westen stärkt die Taliban"

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Stefan Kern
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SV Sandhausen sucht neuen Cheftrainer

Die sportliche Entwicklung ausschlaggebend für Entscheidung, sich von den bisherigen Trainern zu trennen. Gegen Hannover 96 am kommenden Sonntag soll schon ein neuer Coach die Geschicke leiten.

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Alois Schwartz als neuer Trainer des SV Sandhausen vorgestellt

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SV Sandhausen stellt Trainer-Duo frei

Der SV Sandhausen hat sich nach intensiven Analysen der aktuellen sportlichen Entwicklung dazu entschieden, sein Cheftrainer-Duo Gerhard Kleppinger und Stefan Kulovits ab sofort freizustellen.

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Thema : Salierbrücke

  • Speyer Risse auf Salierbrücke nicht gefährlich

    Unser Leser Dieter Beil aus Altlußheim ist regelmäßig mit dem Rad über die Salierbrücke Richtung Speyer und wieder zurück unterwegs. Er findet es toll, dass wir an der Sanierung dranbleiben und auch immer wieder Missstände in Planung und Bauausführung aufdecken: „Vielen Dank, dass Ihre Zeitung regelmäßig über die Sanierung der Salierbrücke berichtet und Sie die notwendigen kritischen Worte dazu beitragen“, schreibt er an die Redaktion. Und er macht gleich auf etwas aufmerksam, das er jetzt selbst entdeckt hat, dabei geht es um den eigentlich schon fertigen Rad- und Fußweg auf der Südseite der Brücke. „Die Fahrbahn soll nun nach dem Einbau eines fehlerhaften Asphalts teilweise nochmals erneuert werden. Wie sieht es mit dem einseitig schon fertiggestellten Rad- und Fußweg aus? Auch hier könnte nach meinen Feststellungen Handlungsbedarf bestehen. Der Asphalt sieht auf der baden-württembergischen Seite heller aus als direkt überm Fluss. Der hellere Belag weist zahlreiche Risse auf. Ich habe die Befürchtung, dass Wasser und Frost dort bald einen neuen Sanierungsfall schaffen könnten. Können Sie für eine Klärung sorgen“, fragt Beil. {element} Die Sprecherin des Regierungspräsidiums Clara Reuß, der wir die Anfrage gestellt haben, hat jetzt geantwortet. Sie schreibt: „Im Gehwegbereich gibt es Abschnitte mit unterschiedlicher Farbgebung, da es sich um zwei Bauwerke aus verschiedenen Baustoffen handelt. Die Strombrücke (im Bild dunkler) besteht vollständig aus Stahl. Hier ist im Gehwegbereich zusätzlich zum Korrosionsschutz noch ein rutschhemmender Belag aufgebracht worden, der die Verkehrssicherheit für die Fußgänger gewährleistet. Die Vorlandbrücke (im Bild heller) besteht aus Stahlbeton. Hier bewegen sich die Fußgänger im Gehwegbereich direkt auf dem Konstruktionsbeton der sogenannten Brückenkappen. Grundsätzlich gibt es kein Stahlbetonbauteil ohne Risse. Im Falle der neuen Kappen der Salierbrücke sind die angesprochenen Risse kurz nach der Betonage aufgetreten und entsprechen in ihrer Regelmäßigkeit der Lage der Querspannglieder des Bauwerks. Bisher konnten seit ihrem Auftreten keine Veränderungen festgestellt werden. Folglich besteht kein Grund zur Sorge. Dennoch werden die Risse natürlich weiter beobachtet“, so Reuß. {furtherread} Im Gehwegbereich des ersten Bauabschnittes seien also derzeit keine Belagsarbeiten erforderlich oder geplant, folglich müsse der Geh- und Radweg auch nicht gesperrt werden, so Reuß weiter. Hoffentlich bleibt das auch so. Wir bleiben jedenfalls weiter dran.

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  • Speyer Hält der Asphalt der Salierbrücke diesmal besser?

    Schlimmer geht’s nimmer: Erst der Skandal um die in den Voruntersuchungen nicht entdeckten Schadstoffbelastungen, die zu einer Verzögerung der Bauzeit um ein Jahr führten und zur Verdoppelung der Baukosten führte. Dann die schleppend verlaufenden Arbeiten, weil Schweißer fehlten. Und auch in ihrer Endphase der Sanierung kommt die Salierbrücke zwischen Hockenheim und Speyer nicht zur Ruhe. Denn die eigentlich schon fertiggestellte Südseite muss nochmals neu asphaltiert werden, weil die Mischung nicht richtig war und der Belag schon jetzt wieder Schäden zeigt, obwohl ja nur der Shuttle-Bus, ein Paar Baufahrzeuge und an den Wochenenden einige Fahrräder drüber rollen. Also muss der Asphalt wieder komplett rausgerissen werden und die Südhälfte wird nochmals geteert. Wenigstens soll der Fehler diesmal nicht am Steuerzahler hängenbleiben, zahlen soll das Betonmischwerk, das den schlechten Belag geliefert hatte. {element} Wäre das nicht passiert, dann hätte das Regierungspräsidium wohl schon längst einen konkreten Termin für die Wiedereröffnung im Oktober oder November bekanntgeben können. So bleibt man bei der vagen Ankündigung, wie bisher geplant noch dieses Jahr fertig zu werden. {furtherread} Dabei hoffen die Geschäftsleute in Speyer so auf die Rückkehr zur Normalität mit Kunden aus dem badischen Einzugsgebiet noch fürs Vorweihnachtsgeschäft oder für einen Weihnachtsmarkt, falls er denn stattfinden kann. Immerhin sicherte das Regierungspräsidium Karlsruhe, das den Bau unter seiner Aufsicht hat, gegenüber unserer Zeitung und in einem Brief an die Geschäftsleute zu, alles zu tun, um eine Öffnung der Salierbrücke Ende November möglich zu machen. Wenn diesmal der Asphalt richtig angemischt wird, dann sollte dem eigentlich nichts mehr im Wege stehen.

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  • Verkehr (mit Fotostrecke) Salierbrücke Speyer wird bis Ende 2021 fertig

    Diesmal hält der Zeitplan: Die Salierbrücke wird bis zum Jahresende fertig saniert sein. Damit ist das Ende einer langen Belastungsprobe absehbar. Allerdings sorgen aktuell schmälere Spuren auf der Umleitung für Verdruss.

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