Newsticker Schwetzinger Zeitung

Tag der Pflege

Ketscher Avendi-Heimdirektor über Überlastung der Pflege

Internationaler Tag der Pflege: Bei Avendi-Heimdirektor Jens Reinemuth nachgefragt / Neun von zehn Kräften wünschen sich mehr Zeit bei der Betreuung von Menschen

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1. Block für Werbung geeignet
Gymnasien

Abiturienten verärgert über Englischprüfung

Der Abiturjahrgang im Corona-Jahr hat es nicht leicht. Zuerst Homeschooling, dann die Vorbereitungen zum Großteil allein zu Hause und nun: die Prüfungen. In den sozialen Netzwerken sorgt vor allem eine für Diskussionen: das ...

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Laura Kaltschmidt
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Länder

Kretschmann startet im Südwesten mit Grün-Schwarz in dritte Amtszeit

Knapp 60 Tage nach seinem Wahltriumph wird Kretschmann erneut zum Regierungschef gekrönt. Allerdings fehlen ihm mindestens fünf Stimmen aus der eigenen grün-schwarzen Koalition.

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dpa
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Im Interview

Daniel Born leitet nun Landtagssitzungen

Der Schwetzinger SPD-Abgeordnete Daniel Born ist zum Vizepräsidenten des 17. Landtags von Baden-Württemberg gewählt worden.

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Katja Bauroth und Jürgen Gruler
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Pflegezentrum-Neubau

So ist der Stand beim Pflegezentrum Offenloch in Hockenheim

Manuela und Marina Offenloch geben OB Zeitler und Bürgermeister Jakob-Lichtenberg eine Führung über die Baustelle.

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Matthias Mühleisen
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Rhein-Neckar-Kreis

Corona-Inzidenz unter 100: Welche Lockerungen kommen jetzt?

Den zweiten Tag in Folge lag der Corona-Inzidenzwert im Rhein-Neckar-Kreis am Dienstag unter 100. Die "Bundes-Notbremse" könnte also in Kürze gelockert werden. Öffnen also bald die Biergärten?

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Anja Görlitz
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Gemeinderat

Gemeinderat Reilingen: Von Kraichbach bis Fröschauweg

Bevor sich der Gemeinderat den Mitteilungen und Anfragen zuwenden konnte, hatte er noch über die Annahme von Spenden zu entscheiden. Eine Aufgabe, die ihm leichtfiel und einstimmig getroffen wurde, sodass nun 775 Euro ...

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Andreas Wühler
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Umspannwerk

Brummender Trafo in Altlußheim soll Anfang Juni ruhig sein

Transformatoren geben hörbare Geräusche ab – unabhängig davon, ob sie an eine gasisolierte oder eine Freiluftschaltanlage angeschlossen sind.

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Volker Widdrat
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    Benjamin Jungbluth
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    Janina Hardung
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    Katja Bauroth
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    Catharina Zelt
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  5. Abiturienten verärgert über Englischprüfung

    <p>Der Abiturjahrgang im Corona-Jahr hat es nicht leicht. Zuerst Homeschooling, dann die Vorbereitungen zum Großteil allein zu Hause und nun: die Prüfungen. In den sozialen Netzwerken sorgt vor allem eine für Diskussionen: das Englisch-Abitur an allgemeinbildenden Gymnasien, explizit der Teil Hörverstehen, eine sogenannte „Listening Comprehension“.</p> <p>Dieser Teil der Prüfung ist in drei Bereiche eingeteilt und bezieht sich auf drei Texte oder Interviews, welche über Lautsprecher in die Prüfungsräume tönen. Das Tonband piepst und die Personen beginnen zu sprechen. Während dem Zuhören gilt es, Fragen zum Gehörten zu beantworten oder Kreuze an richtige oder falsche Aussagen zu setzen. Der Text wird zweimal vorgespielt. Für diesen Teil der Englischprüfung gibt es immer nur eine richtige Lösung. Der Aufgabenteil wird unabhängig von der restlichen Prüfung benotet und macht insgesamt fast ein Viertel der Abiturnote im Fach Englisch aus.</p> <h3>Schüler machen sich Luft</h3> <p>{element}</p> <p>Ich bin selbst Abiturientin im Fach Englisch und habe die landesweite Prüfung hautnah miterlebt. Im ersten Teil des Hörverstehens gab es für mich keine Überraschungen. Erst beim zweiten Teil wurde mir langsam unwohl. Der Text war nach meinem Empfinden schwieriger als alle zuvor trainierten Übungen aus vergangenen Jahren. Als dann der dritte Part seinen Lauf nahm, verstärkten sich meine Bauchschmerzen. Ständig ertönte ein starkes Rauschen und der Interviewte sprach sehr undeutlich. Mit diesen Gefühlen bin ich nicht alleine.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Seit die Prüfung am Montag abgeschlossen wurde, wird in den sozialen Netzwerken darüber diskutiert. Besonders das Kurzvideo von Jannik auf der Plattform „TikTok“ macht im Netz in rasender Geschwindigkeit seine Runde. Während er die Prüfung insgesamt als „nicht einfach, aber machbar“ bewertet, gibt er ein eindeutiges Statement bezüglich des beschriebenen Hörverstehens ab. Er sagt empört: „Das Hörverstehen war katastrophal. Die zweite Aufgabe war schon richtig eklig, aber Okay. Doch dann: die dritte Aufgabe? Mir steht es bis hier!“, während er eine Linie an seinem Haaransatz andeutet. Seine Behauptungen, der „Typ hat in seinen Toaster genuschelt!“ und habe irgendwann begonnen zu hecheln, wird in den Kommentaren von einigen Absolventen unterstützt. Zum Ende des Clips fragt er: „Wie konnte dieser Hörtext so zugelassen werden?“ Dieser Clip wurde nach nicht einmal 24 Stunden schon über 15 000 geliked. Prüflinge kommentieren Sätze wie: „Ich bin so sauer!“, „Ich, als Native Speaker, habe die Hälfte nicht verstanden“ oder: „Katastrophal! 45 Sekunden um sich 30 Fragen durchzulesen.“ Kurzum: Die Abiturienten fühlen sich ungerecht behandelt.</p> <p>Stefan Ade, Schulleiter und Englischlehrer des Hebel-Gymnasiums in Schwetzingen, hat selbst 19 Jugendliche in den vergangenen zwei Schuljahre, auf das Abitur vorbereitet und nun durch die Prüfung begleitet. Er berichtet, dass er in der Pause nach der Hörverstehen-Klausur keine auffällige Unruhe oder Enttäuschung unter seinen Schülern feststellen konnte. Selbst empfand er die Prüfung als „definitiv nicht geschenkt, aber angemessen und nicht schwerer als sonst“. Nebengeräusche seien bewusst eingebaut, um eine reale Situation zu vertonen und ein Gespräch aus dem Alltag nachzustellen, verdeutlicht er auf Nachfrage der Redaktion. Diesem Argument wagen Abiturienten entgegenzusetzen, dass man den Sprechenden im Alltag vermutlich freundlich darum gebeten hätte, seine Aussage zu wiederholen.</p> <h3>Das sagt das Kultusministerium</h3> <p>Auf Nachfrage beim zuständigen Kultusministerium, welches die Prüfungen erstellt, heißt es: „Die Aufgaben für das Hörverstehen wurden professionell erstellt und mehrfach geprüft, sodass Schwierigkeiten hinsichtlich der Akustik ausgeschlossen werden können. Hintergrundgeräusche seien „in diesem Jahr dabei nicht vorhanden, da die Interviews im Studio aufgenommen worden waren“, heißt es in der Stellungnahme weiter. Das Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW) haben die sogenannten „Hördokumente“ zudem noch einmal im Hinblick auf Angemessenheit und Qualität geprüft. Mehrere Experten mit umfangreicher Unterrichts- und Prüfungserfahrung hätten das gesamte Tondokument angehört und für fair und für dem oben beschriebenen Niveau entsprechend befunden. Den Schulen wurden im Vorfeld des weiteren vergleichbare Hördokumente und Aufgaben als Übungsmaterial zur Verfügung gestellt. Zudem hieß es, dass das Ministerium nur sehr vereinzelt Rückmeldungen erreicht haben, in denen Unmut wegen der Englischprüfung im Hörverstehen geäußert wurden. Da in Baden-Württemberg aber etwa 16 000 Schüler das Abitur in Englisch ablegen, sei nicht von flächendeckenden Problemen auszugehen: „Es kann davon ausgegangen werden, dass aufgrund der getroffenen Qualitätssicherungsmaßnahmen kein generelles Technikproblem besteht.“</p> <p>Obwohl, laut einem Sprecher des Ministeriums, jedes Jahr Beschwerden bezüglich der Prüfungen aufkämen, werde die Kritik geprüft.</p>

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    Laura Kaltschmidt
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Dossier Die Schwetzinger Zeitung - das ist neu (mit 3-D-Tour)

Alles zum Thema
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Das aktuelle Wetter in Schwetzingen

stark bewölkt
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Tiefsttemperatur:
9°C
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Thema : Coronavirus

  • Corona-Impfstoff-Priorisierung Hausärzte: Nachfrage bereits vor der Freigabe von Terminen sehr hoch

    Bei öffentlichen Impftagen hatte es zuletzt lange Warteschlangen gegeben. Von Montag an gibt es bei Hausärzten weitere Chancen auf das Vakzin - theoretisch.

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  • Hauptausschuss An zwei Tagen mehr als 600 Corona-Impfungen in der Neckarstadt-West

    Die Impfaktion in der Neckarstadt-West läuft gut. Auch die Kapazitäten in der Maimarkthalle wurden erhöht. Außerdem könnten die sinkende Inzidenz schon ab Montag wieder „Click & Meet“ ermöglichen.

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  • Rhein-Neckar-Kreis Corona-Inzidenz unter 100: Welche Lockerungen kommen jetzt?

    Den zweiten Tag in Folge lag der Corona-Inzidenzwert im Rhein-Neckar-Kreis am Dienstag unter 100. Die "Bundes-Notbremse" könnte also in Kürze gelockert werden. Öffnen also bald die Biergärten?

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Corona in der Region Schwetzingen

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Coronavirus

Das Wichtigste auf einen Blick

Die aktuelle Corona-Lage im Liveblog

Wie verläuft der Kampf gegen die Corona-Pandemie in der Region, Deutschland und der Welt? Die aktuelle Lage im Liveblog.

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Coronavirus

Die Corona-Zahlen aus der Region Schwetzingen - mit interaktiver Grafik

Im Verbreitungsgebiet der Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung gibt es Stand 12. Mai 241 Menschen, die aktuell mit dem Coronavirus infiziert sind. Die Stadt Hockenheim hat mit 69 Fällen den Höchstwert. Brühl verzeichnet ...

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Vanessa Schwierz und Janina Hardung und Catharina Zelt und Saskia Grössl und Katja Bauroth
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Karte und Grafiken

Coronavirus: Fallzahlen aus Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und Rhein-Neckar

Wie viele Coronavirus-Fälle wurden in der Region registriert? Wir geben einen Überblick über die bestätigten Fälle in der Metropolregion Rhein-Neckar und im Main-Tauber-Kreis. Die Zahlen werden laufend aktualisiert.

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Mehr zu Corona

Dossier Coronavirus

Alles zum Thema

Fotostrecken

Fotostrecke Hockenheim: Neubau des Pflegezentrums Offenloch

Der Einzug ist bereits im Oktober geplant: Der Neubau des Pflegezentrums Offenloch kommt gut voran, der Innenausbau zeigt schon die Besonderheiten der 17-Millionen-Euro-Einrichtung.

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© Dorothea Lenhardt
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Thema : Die Schwetzinger Zeitung - das ist neu (mit 3-D-Tour)

  • Digitaler Zwilling des Schwetzinger Zeitungsverlags "Fliegen" Sie durch die Verlagsräume!

    Kommen Sie mit auf einen virtuellen Rundgang durch das Verlagsgebäude der Schwetzinger Zeitung in Schwetzingen!

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  • In eigener Sache "Leben" - neue Perspektiven für Schwetzingen und die Region

    Momente des Glücks? Der Ruhe? Weinen, lachen und bangen ...? Neue Ecken entdecken? Im „Leben“ erwarten Sie Inhalte, die ihr Leben in Schwetzingen, Hockenheim und der Region abwechslungsreicher zu gestalten und neue Dinge auszuprobieren.

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  • In eigener Sache Unser neues Portal: Mehr Überblick und Klarheit

    Aufgeräumter, klarer, schneller – wir haben unseren digitalen Auftritt neu gestaltet. Herzlichen willkommen und viel Spaß beim Surfen in der neuen Schwetzinger Zeitung!

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Thema : Kurpälzer - die lässigen Produkte aus der Region

  • Genießen Geschenktipp: Kurpälzer Spezialitäten für die Mütter und Väter

    Die Schwetzinger Zeitung bietet mit der Marke Kurpälzer zwei Geschenksets zum Mutter- und Vatertag an.

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  • Geschenktipp mit regionalem Charme Der Osterhase setzt auf Kurpälzer Produkte

    Wie wär's mit ein Stück Heimatgenuss für die Lieben zu Ostern? Das geht prima mit den Kurpälzer Produkten des Schwetzinger Zeitungsverlags.

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  • Schwetzingen Freude zum Valentinstag

    Ein nettes Geschenk zum Valentinstag, das aus der Region kommt? Von der kultigen Kurpälzer Linie gibt es zwei schöne Geschenkpackungen, die bestellt werden können.

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Meinung

Hockenheim

Es trifft zuerst die Kleinen

Benjamin Jungbluth über die drastischen Corona-Folgen für die Hotels

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Benjamin Jungbluth
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Mehr Kommentare

Meinung

Es gibt vielfältige Blickwinkel auf die spannenden, aktuellen Themen unserer Zeit - in der Region und weltweit.

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Kommentare aus unseren Redaktionen

 

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Aus den Städten

Katholische Kirche

Präsenzgottesdienste in Brühl und Ketsch finden wieder statt

Pfarrer Erwin Bertsch lädt zur Heiligen Messe am Sonntag, 16. Mai, um 10.30 Uhr in die Schutzengelkirche in Brühl ein.

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zg
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Bildung

2,5 Millionen Euro Zuschuss für Neubau des Sonnenschein-Horts

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat die Förderung von 136 kommunalen Projekten mit einem Bundeszuschuss von insgesamt 200 Millionen Euro im Rahmen des Bundesprogramms "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den ...

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Ökumene lädt zum Spaziergang ein

Die Kirchengemeinden von Schwetzingen laden an Christi Himmelfahrt am kommenden Donnerstag, 13. Mai, zu einem Spaziergang mit Erlebnisfaktor ein.

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Sport in der Region

2. Fußball-Bundesliga

Saison für Diekmeier beendet

Dennis Diekmeier wird dem Fußball-Zweitligisten SV Sandhausen in den beiden letzten Saisonspielen fehlen. Der Kapitän erlitt im Spiel beim 1.FC Heidenheim einen Riss des Syndesmosebandes. Kurz vor Ende der Partie in Heidenheim ...

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Fußball

Diekmeier fällt in der Saisonendphase wegen Bänderriss aus

Dennis Diekmeier wird dem SV Sandhausen in den beiden letzten Saisonspielen fehlen.

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Pressemitteilung des SVS
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2. Fußball-Bundesliga

SVS hofft auf den Geist von Bad Dürkheim

Der SV Sandhausen begibt sich ab Mittwoch in das von der Deutschen Fußball-Liga für alle Erst- und Zweitligisten vorgeschriebene Quarantäne-Trainingslager. Allerdings haben sich die Verantwortlichen der Schwarz-Weißen im ...

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Maximilian Wendl
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Eishockey Adler Mannheim

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Thema : Salierbrücke

  • Im Interview Salierbrücke soll Ende 2021 fertig sein

    Ralph Eckerle vom Regierungspräsidium Karlsruhe erwartet keine technischen Schwierigkeiten bei der Sanierung der Salierbrücke mehr. Die Kosten bleiben bei knapp 29 Millionen Euro.

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  • Hockenheim Sanierte Rheinquerung nimmt Gestalt an

    Es brummt und knistert auf der Salierbrücke, Radlader fahren Beton über die aufgerissene Oberfläche des Rheinübergangs, an mehreren Stellen sprühen Schleifmaschinen Funken in die Luft und Schweißer verschmelzen den tonnenschweren Trägerstahl. Zwar sind die Aufgaben im 22. Monat seit Beginn der Sanierungsarbeiten nicht weniger kleinteilig geworden – im Gegenteil – aber mit der Zeit kamen Routine und Erfahrung dazu. Dies, und die Tatsache, dass nun schon eine wirkliche Veränderung sichtbar ist und die Arbeiten nicht immer nur unter der Brücke stattfinden, scheint auch die Wahrnehmung der Betroffenen, Pendler wie Anrainer, beeinflusst zu haben. Zumindest haben die Beschwerden mehr als deutlich nachgelassen, die Ralph Eckerle, der Projektleiter der Sanierungsmaßnahme im Regierungspräsidium Karlsruhe (RP), erhält. Dabei war der Verlauf der Arbeiten alles andere als reibungslos: Rund einen Monat nach Baubeginn wurde eine unerwartete Schadstoffbelastung mit PCB im Brückenbeton entdeckt, die eine aufwendige Entsorgung nötig machte. Das RP verschob das ursprünglich für März 2021 geplante Bauende ins Frühjahr 2022 und zog vor allem den Zorn der Berufspendler auf sich. Immerhin wurde dieses Datum mittlerweile auf Ende 2021 vorverlegt. Projektleiter Eckerle ist sich dabei sicher: „Wenn alles gut geht, können wir in einem Jahr über die Brücke fahren“, sagt er. Auch, wenn in der Zwischenzeit noch mehr belastetes Material gefunden wurde und sich auch in der Beschaffenheit der Brücke unerwartete Hindernisse offenbart haben, sieht der Ingenieur im Vergleich zum Vorjahr einen großen Vorteil: „Die Lösungen für die Probleme sind jetzt da, wir müssen sie nur noch abarbeiten.“ Bitterer Beigeschmack: Die Baukosten liegen durch den Mehraufwand an Zeit und Material mittlerweile bei rund 28,7 Millionen Euro. Vor Baubeginn war das Regierungspräsidium noch von 10,3 Millionen ausgegangen. Arbeiten auf der Nordseite Seit August sind die Arbeiten auf der Südseite der Salierbrücke, also der Fahrspur von Speyer kommend, weitgehend abgeschlossen. Seitdem wird auf der Nordseite gearbeitet – nur eben in Erwartung der diversen Probleme. Vor Ort zeigen Projektleiter Ralph Eckerle und Thorsten Lutz, der für die Bauüberwachung zuständig ist, den Stand der Dinge. Auf den ersten Blick fällt auf der Oberseite der Brücke kein großer Unterschied zu den Vormonaten auf: Lediglich Ampelschaltung und Schranke für die Pendlerbusse und Rettungsdienste sind auf die andere Seite des Schutzzauns gewandert. Dahinter aber ist dann doch etwas vom endgültigen Anblick der Salierbrücke zu erahnen: Durch die halbtransparente türkisgrüne Staubschutzfolie schimmern die neuen Schutzplanken, die künftig die Fahrbahn vom Fuß- und Radweg trennen sollen. Sie sind deutlich höher also die zuvor verbauten Höcker. In deren Beton war im Frühjahr 2019 die PCB-Belastung aufgetaucht. Mittlerweile sind die Trennelemente vollständig abgetragen, sowohl auf der Vorlandbrücke aus Beton als auch auf der stählernen Strombrücke, dem Abschnitt direkt über dem Rheinstrom. Dort waren die Höcker zwar ebenfalls aus Stahlelementen gebaut, doch auch in deren Schutzbeschichtung hatten sich Schadstoffe verborgen, wie Eckerle berichtet. Nicht die einzige Überraschung: Laut den Plänen, die die Erbauer der Brücke in den 1950er Jahren hinterlassen haben, hätten die Höcker ohne großen Aufwand entfernt werden können. Tatsächlich waren sie aber so mit der tragenden Stahlplatte verschweißt, dass sie herausgetrennt werden mussten. „Die entstandene Lücke müssten wir dann auf ganzer Länge wieder verschließen“, erklärt Lutz, „dabei mussten wir auch immer wieder Versatz ausgleichen, den die Bleche zueinander haben.“ Das ist nicht so einfach erledigt, denn das gut einen Zentimeter dicke Deckblech, das die Fahrbahn trägt, erinnert vor lauter Flugrost eher an die Oberfläche des Mars als an eine Stahlplatte. „Vor dem Schweißen müssen wir deshalb auch erst eine saubere Schnittkante schaffen“, erklärt Ralph Eckerle und zeigt auf einen schmalen, silbrig glänzenden Streifen auf dem Boden. Wegen der Spannungen, die beim Schweißen in der Brücke entstehen, ist es nicht möglich, in einem Durchgang zu arbeiten, wie Bauaufseher Lutz erklärt: „Wir schweißen immer nur in fünf bis zehn Meter langen Abschnitten, zwischen denen wir zunächst eine Lücke lassen, ehe wir zur nächsten gehen.“ An insgesamt sieben Stellen auf der Brücke haben die Arbeiter dabei auch Stellen gefunden, an denen Regenwasser unentdeckt an den Stahl gekommen sein muss und sich durch das Material genagt hat – ein faustgroßes Loch in der Mitte des Bauwerks. Der Blick nach Süden zeigt, wie es auf der Strombrücke weitergeht, wenn die Löcher im Stahl beseitigt sind: Mit einem Schutzfilm bezogen, bekommt die Stahlplatte eine etwa 3,5 Zentimeter hohe Deckschicht aus Asphalt, die mit der ebenso hohen Fahrbahn bezogen wird. Diese acht Zentimeter Gesamtdicke stellen wie zuvor die Strombrücke dar. Mehr Material, das für zusätzliche Stabilität sorgen soll, bekommt dafür die Vorlandbrücke. Statik schlechter als erwartet Nach dem Abtragen der gut drei Zentimeter dicken Fahrbahn war an dieser bereits der Bewehrungsstahl zum Vorschein gekommen. „Laut den Bauplänen hätte die Bewehrung tiefer liegen müssen“, erläutert Eckerle das unerwartete Problem. So, wie die Brücke nun tatsächlich beschaffen ist, habe der Beton nicht genügend Spielraum, dem alten Bewehrungsstahl einen Korrosionsschutz zu bieten – die zusätzliche Bewehrung, von vorneherein in Edelstahl geplant, muss nun in größeren Mengen eingebaut werden und treibt die Kosten nach oben. Auch die Statik der Brücke ist dadurch freilich anders als zunächst angenommen, nämlich schlechter. „Eigentlich wollten wir die Oberfläche in einem Durchgang von der einen Rheinseite zur anderen betonieren“, berichtet Eckerle, „weil die Brücke nun aber viel weniger Last verträgt als gedacht, müssen wir in kleinen Teilstücken arbeiten.“ Das funktioniert so: Alle 18 Meter sind in den Boden Entwässerungstöpfe eingelassen, die Regenwasser unter das Bauwerk leiten. Quer zur Fahrbahn haben die Arbeiter um jeden dieser Töpfe einen zwei Meter breiten Streifen markiert und auf beiden Seiten bereits eine Art Richtschnur betoniert. Diese Flächen werden derzeit befüllt, ehe die dazwischenliegenden Abschnitte, jeweils wieder verschieden unterteilt, an der Reihe sind. Die Vorlandbrücke wird nicht nur von ihren Pfeiler gestützt, sondern auch von vier Längsstreben unter der Fahrbahn. Diese wurden mit stählernen Manschetten verstärkt, welche über eingelassene Anker mit der Oberfläche verbunden sind. An den Pfeilern wurden zusätzliche Stahlanker in die Streben eingelassen, um mehr Bewehrungsstahl zu befestigen. Stellenweise ist dieser bereits mit Spritzbeton überzogen, an anderen Punkten muss die Oberfläche noch mittels Hochdruckwasserstrahler gereinigt werden. Inzwischen hat die Salierbrücke auch ihre neuen Lager bekommen. Lag sie zuvor noch auf großen Stahlrollen, die die Bewegung des Bauwerks ermöglichte, ruht die Salierbrücke nun auf sogenannten „Elastomerlagern“. Diese Kunststoffe folgen dem Prinzip eines Gummibandes und dehnen sich unter Zug – und Druckbelastung aus, kehren dann aber wieder in ihre Ursprungsform zurück. „Der große Vorteil dabei ist, dass die Kunststoffkissen viel wartungsärmer sind, weil sie im Vergleich zu Stahl beispielsweise nicht rosten können“, erläutert Eckerle, „die Elastomerlager müssen nur alle 50 Jahre ausgetauscht werden.“ Bedenkt man, dass die Sanierung nach Schätzungen des RP der Salierbrücke nur 20 oder 30 weitere Jahre beschert, also wahrscheinlich nie. Bis dahin bekommt aber auch die Unterseite der stählernen Strombrücke eine Auffrischungskur, dort werden die Stützplanken des Fuß- und Radwegs verstärkt – ähnlich dem Prinzip, nachdem auch die Manschetten an den Längsstreben funktionieren. In der Mitte der Strombrücke verläuft unterhalb die Abwasserleitung. Darin wird sämtliches Regenwasser auf die badische Seite geleitet. Wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind und der Pendlerparkplatz nicht mehr benötigt wird, soll dort eine Verdunstungsgrube ausgehoben werden, in die das Regenwasser nach vorheriger Filterung geleitet wird. Bis dahin bleibt auch eine weitere Filteranlage auf der Baustelle: Ein letzter Rest PCB-Verunreinigung befindet sich nämlich ganz am Rand der Brücke, an dem das Geländer befestigt ist. Schweres Gerät am Knotenpunkt Weil das Geländer als zusätzliche Absicherung der Baustelle dient, soll der etwa 20 Zentimeter breite Streifen erst ganz zum Schluss entfernt werden. Die wichtigste Voraussetzung für den Rückbau des Parkplatzes ist fließender Verkehr über die Brücke. Damit dieser in rund einem Jahr auch gewährleistet sein kann, wird mittlerweile auch mit schwerem Gerät am neuen Knotenpunkt gearbeitet. „Der Asphalt ist sogar noch warm“, sagt Ralph Eckerle und fährt mit der Hand über den Boden. Etwa 50 Meter weiter rollt die tonnenschwere Walze schon den nächsten Abschnitt plan. Über den frischen Asphalt wird gleich eine weiße Splittschicht gestreut und eingewalzt. „Das macht die Oberfläche der Fahrbahn rau und sorgt für Bodenhaftung“, erklärt Eckerle, „wenn der Asphalt ausgehärtet ist, kehren wir den Splitt wieder ab.“ Die bisherige Ampelkreuzung, die die B 39 von Altlußheim kommend und die L 722 von Hockenheim und A 61 kommend, zur Salierbrücke führt, ist für ihre langen Wartezeiten berüchtigt. Eine Fahrbahnerweiterung soll dieses Problem abfedern. Auf Höhe der Abfahrt zur Firma Merz, wo gegenüber auch der Radweg nach Hockenheim abzweigt, stößt die B 39 künftig geradewegs auf die L 722 – zumindest baulich gesehen, eigentlich ist es nämlich umgekehrt, über den Rhein fährt man auf der Bundesstraße weiter. Der neue Knotenpunkt ist bereits deutlich erkennbar. Die Straßen sind asphaltiert, Verkehrsinseln gepflastert und mit Ampelmasten ausgestattet. Fertig ist er deshalb aber noch lange nicht – so muss beispielsweise noch sämtliche Elektronik verlegt werden, damit die Ampeln den Verkehr auch vernünftig regeln können. Auch fehlt noch der neue Belag für die L 722 aus Richtung Hockenheim kommend. Eckerle rechnet damit, dass der Knotenpunkt zwischen September und Oktober fertig sein wird. Dazu gehört auch, dass die Zufahrt während der Pfälzer Sommerferien gesperrt wird: Dann soll nämlich die B 39 zwischen der Abfahrt Herrenteich und dem Knotenpunkt ebenfalls einen neuen Belag bekommen. „Diesen Zeitpunkt haben wir zusammen mit der RNV gewählt, dass es keine Schwierigkeiten für Schüler dadurch gibt“, berichtet Eckerle, „der normale Linienbus wird natürlich weiterfahren und die Passagiere zum Pendlerparkplatz bringen, von wo sie in die Shuttles umsteigen können.“ Gleichsam können so auch Pendler, die mit Pkw oder Fahrrad unterwegs sind, weiter zum Parkplatz gelangen. Im Konzept des neuen Knotenpunktes sind diese Personengruppen weiter abgebildet – durch die bereits eingebaute Bushaltestelle ebenso wie durch die Radwege, welche parallel zur Autostraße verlaufen und an den Einmündungen bereits ertüchtigt wurden. Im Norden soll zum Abschluss des Ausbaus noch ein neuer Radweg entstehen, der den Hockenheimer Rheinbogen in Richtung Siegelhain erschließt. Die alte Kreuzung aber wird abgerissen und in Form eines aufgeschütteten Lärmschutzwalls wieder der Natur übergeben. Der Weg zum Abschluss des Projekts ist vorgegeben, die Hindernisse bekannt und Lösung bewährt. Unter diesen Vorzeichen ist Projektleiter Ralph Eckerle zuversichtlich, der Region im kommenden Jahr ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk machen zu können. Info: Mehr Bilder gibt es unter www.schwetzinger-zeitung.de

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Maximilian Wendl
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Alexander Jungert
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Welche Auswirkung hat die Corona-Krise auf die Industrieumsätze in der Region?

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Kultur

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Beuys würde 100 - Aktionen im Netz

Düsseldorf (dpa) - Glockengeläut in Österreich, Beuys-Radio im Netz und Gedenktafeln in Düsseldorf: Trotz Corona-Pandemie wird der 100. Geburtstag des Universalkünstlers Joseph Beuys am morgigen Mittwoch gebührend gefeiert.

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Charly Hübner hört beim Rostocker «Polizeiruf 110» auf

Hamburg (dpa) - Nach mehr als zehn Jahren als Kommissar Sascha Bukow verlässt Charly Hübner den «Polizeiruf 110» aus Rostock.

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Dossier Nationaltheater Mannheim

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