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Zertifizierung - Höchster EU-Standard wird der AVR bescheinigt

Wesentlicher Beitrag für die regionale Energiewende

Von 
zg
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Rhein-Neckar-Kreis/Sinsheim. Die Verwertung organischer Abfälle ist ein wesentlicher Baustein der Energiewende, das dürfte mittlerweile bekannt sein. Dass in diesem Zusammenhang das Verwertungskonzept der Sinsheimer AVR Bioabfallvergärungsanlage als landesweites Musterbeispiel gilt, ebenfalls. Das teilt die AVR in einer Erklärung mit.

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Die jährlich rund 60 000 Tonnen biogener Abfälle im Rhein-Neckar-Kreis werden in der Anlage vergoren, getrocknet und anschließend als gütegesicherter, zertifizierter Frischkompost vermarktet. Das im Vergärungsprozess erzeugte Rohbiogas wird nach einer entsprechenden Vorreinigung von der AVR Bio Gas GmbH zu wertvollem Bio-Erdgas aufbereitet, das ins Netz eingespeist oder als Energieträger für moderne Blockheizkraftwerke verwendet wird. Damit lassen sich große Mengen fossiler Brennstoffe einsparen. Pro Jahr werden in der AVR-Anlage 30 Millionen Kilowattstunden Biogas erzeugt, was einem Jahresbedarf von 2000 Haushalten entspricht.

Dass die AVR Bio Terra GmbH und die AVR Bio Gas GmbH bei ihren mehrstufigen Produktionsprozessen im Sinne geschlossener Wertschöpfungsketten agieren und dabei auch noch die anspruchsvolle Nachhaltigkeitsverordnung der EU einhalten, liegt den beiden Unternehmen jetzt schwarz auf weiß vor. In Form der sogenannten „REDcert 2“- Zertifizierung. Das ist ein von der Europäischen Union anerkanntes Zertifizierungssystem für Biomasse. Es unterstützt die politische Zielsetzung, Unternehmen zur Nutzung alternativer und erneuerbarer Energiequellen – beispielsweise aus Biomasse und Abfallstoffen – zu motivieren und dieses Engagement mit Hilfe hochkarätiger Zertifizierungen zu belohnen.

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Ein Schritt, um die Emission schädlicher Treibhausgase langfristig zu verringern und das Klima zu schützen, schreibt das Unternehmen in der Mitteilung. Die beiden Firmen leisten nach eigenen Angaben einen wesentlichen Beitrag, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren, die regionale Wertschöpfung voranzubringen, Energiepotenziale zu nutzen und die regionale Energiewende engagiert voranzubringen. zg

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