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Sanierung

B 36 nur einspurig befahrbar

Behinderungen in beide Richtungen zu erwarten

Von 
jüg
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Schwetzingen/Brühl/Mannheim. An der Fahrbahnsanierung der B 36 beginnt an diesem Dienstag, 19. Juli, die nächsten Bauphase zwischen der Autobahnauffahrt Schwetzingen-Nord und Mannheim-Rheinau. Deshalb sind Behinderungen und Staus im Berufsverkehr zu erwarten. Im Auftrag des Regierungspräsidiums (RP) Karlsruhe wird seit 16. Mai die schadhafte Fahrbahn der B 36 zwischen Schwetzingen und Rheinau saniert. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird auf einer Strecke von rund 4000 Metern je Fahrtrichtung, die Asphaltdeck-, die Binder- und die Tragschicht erneuert.

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Am Montagnachmittag teilte das RP mit, dass nun die vorletzte Bauphase der Sanierung auf der Fahrbahn Richtung Schwetzingen anlaufe. Dabei werden die Hauptfahrbahn sowie die Verflechtungsstreifen erneuert. Dafür wird in beiden Richtungen die Fahrbahn auf jeweils einen Fahrstreifen reduziert. Der Streifen Richtung Schwetzingen wird auf die Gegenfahrbahn verlegt. Die Arbeiten können voraussichtlich bis Sonntag, 18. September, abgeschlossen werden.

Auffahrt Rheinau-Nord gesperrt

Während dieses Bauabschnitts ist die Auffahrt der B 36 im Bereich der Anschlussstelle Rheinau-Nord in Richtung Schwetzingen gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

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Veröffentlicht
Von
Henrik Feth
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Danach wird dann ab Mitte September die Verkehrseinrichtung für den darauffolgenden Bauabschnitt, den Rückbau der Mitteilstreifenüberfahrten eingerichtet. Der Verkehr in Richtung Mannheim wird dabei auf einen Fahrstreifen reduziert. Richtung Schwetzingen wird der Verkehr im Bereich der Mittelstreifenüberfahrten ebenfalls nur einstreifig geführt.

Im Oktober soll alles fertig sein

Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis Oktober komplett abgeschlossen sein, so das Regierungspräsidium. Da die Asphaltarbeiten stark witterungsabhängig sind, kann es zu Verzögerungen im Bauablauf kommen. Über den weiteren Bauablauf und Termine für die Sperrungen wird das Regierungspräsidium Karlsruhe in gesonderten Pressemitteilungen informieren.

Die Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen rund 4,4 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmenden für die Behinderungen um Verständnis. jüg

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