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Stadt spart bei Großprojekt

Von 
ali
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Schwetzingen. Das Rothacker’sche Haus gehört mit zu den spannendsten, aber auch teuersten städtebaulichen Projekten in Schwetzingen. Nach der Kostenexplosion auf 21 Millionen Euro wurde der Rotstift angesetzt. Wir erklären in unserem Faktencheck, was genau jetzt umgesetzt werden soll und was wegfällt.

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Gestrichen wurden dabei unter anderem die Planungen für Gastronomie, den Vollausbau von Dach- und Kellergeschoss (war unter anderem für Vereine gedacht), hochtechnisierte und -klimatisierte Räume für Dauer- und Wechselausstellungen mit hochsensiblen Exponaten sowie Büroflächen für das Kulturamt. Die Nutzfläche wurde von rund 2000 auf knapp 900 Quadratmeter reduziert. ali

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