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Schnakenplage - Kabs stellt Fallen gegen Population auf

Tigermücke jetzt in Ketsch

Von 
mab
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Ketsch. Einer der jüngsten Funde der Asiatischen Tigermücke wurde in der Gutenbergstraße in der Enderlegemeinde gemacht. Auf Nachfrage unserer Zeitung bestätigte die Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (Kabs), dass die Vorkommen keine Einzelfälle mehr sind. „In Ketsch gibt es eine Population, definitiv“, sagte Xenia Augsten, Pressereferentin und Biologin der Kabs in Speyer.

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Im Gebiet der Kabs, das sich von Bingen beziehungsweise dem Rheingau im Norden bis zu den Gemeinden am Kaiserstuhl im Süden über die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen erstreckt, sei es die sechste Population. Die Asiatische Tigermücke möchte man in hiesigen Breiten wieder zurückdrängen, weil nicht auszuschließen ist, dass das Insekt tropische Krankheitserreger überträgt insbesondere das so genannten Chikungunyavirus, das das gleichnamige Fieber auslöst.

Die Kabs hat bereits Fallen in Ketsch aufgestellt und ist aber auch weiterhin auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen, die Sichtungen der schwarz-weißen Tigermücke meldet. mab

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