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Weihnachtsdeko

Unfall ist juristisch nicht abgeschlossen

Von 
ras/lh
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Schwetzingen. Der Fall um die inzwischen 84-jährige Frau, die Anfang 2021 in der Fußgängerzone durch einen herabfallenden Stahldraht verletzt wurde, ist juristisch noch nicht abgeschlossen. Eine Pflichtverletzung durch den angeklagten Elektriker, wie sie die Staatsanwaltschaft als gegeben angesehen hatte, war vom Amtsgericht vor wenigen Tagen verneint worden.

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Das Verfahren gegen den Inhaber der Firma, die die Weihnachtsbeleuchtung abhängte, als es zu dem Vorfall kam, geht aber in Berufung. Somit muss nun das Landgericht den Sachverhalt erneut verhandeln. Gegen die Stadt Schwetzingen, in deren Verantwortung die Stahldrähte und Aufhängungen liegen, will die Geschädigte zudem noch zivilrechtlich vorgehen, teilte ihre Anwältin mit. ras/lh

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