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Hockenheim: Kommunen erfassen Straßenschäden digital

Mit der Hilfe von Künstlicher Intelligenz die Nutzungsdauer von Straßen und Wegen zu verlängern und zugleich Unterhaltskosten zu sparen. Das soll das InKoMo 4.0-Projekt ermöglichen, zu dem sich 17 Kommunen zusammengeschlossen haben. Die Auftaktveranstaltung mit Digitalisierungsminister Thomas Strobl fand auf dem Hockenheimring statt.

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Danilo Jovicic (Gründer Vialytics)

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Patrick Glaser (Gründer Vialytics)

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Minister Thomas Strobl und OB Marcus Zeitler sind sich über den Nutzen des Projekts einig.

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OB Marcus Zeitler war in Schönau der erste Vertragspartner von Vialytics.

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Mit dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Gemeinschaftsprojekt der Stadt Hockenheim, 16 Partnerkommunen und der Stuttgarter vialytics GmbH werden Straßenschäden automatisiert erfasst und für die beteilig-ten Städte und Gemeinden ausgewertet.

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Applaus für die Unterstützung durch das Innenministerium.

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Gudrun Heute-Bluhm, geschäftsführende Vorsitzende des Städtetags, lobt das Stuttgarter Unternehmen.

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Gudrun Heute-Bluhm (v. l.), Minister Thomas Strobl und OB Marcus Zeitler bei der Vorstellung der Innovationspartnerschaften zwischen Kommunen und der Mobilitätswirtschaft.

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Minister Thomas Strobl weiß, wie teuer Straßenunterhalt kommen kann.

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Wollen mit ihrem Angebot den Kommunen viel Aufwand bei der Straßensanierung sparen helfen: Danilo Jovicic (v. l.), Patrick Glaser und Elias Bernhard von der Vialytics GmbH.

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Am Beginn des gemeinsamen Projekts zur Erfassung von Straßenschäden: Minister Thomas Strobl (vorne, 4. v. l.) und Städtetagsvorsitzende Gudrun Heute-Bluhm (2. v. r.) stehen mit Vertretern der 17 teilnehmenden Kommunen und der Firma Vialytics um ein Bauhof-Fahrzeug auf der Start- und Ziellinie des Motodroms.

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Der Zustand des Hockenheimrings wurde von Vialytics untersucht und als sehr gut eingestuft.

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Auf eine Grand-Prix-Runde im Bauhof-Caddy: OB Marcus Zeitler (M.) chauffiert Minister Thomas Strobl (.) und Gudrun Heute-Bluhm im Fonds über den Ring.

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Von
Matthias Mühleisen
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Vialytics hat den Zustand des Hockenheimrings analysiert, eine von zwei Schadstellen befindet sich an der Start-/Zielgeraden.

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