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Ketsch

Ketsch: Abriss der Tabakscheune für Erweiterung der Alten Schule startet

Mit der Vergrämung etwaiger geschützter Tiere beginnt der Abriss der markanten Tabakscheune im Ortskern. Sie muss der Erweiterung der benachbarten Alten Schule weichen.

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Bauamtsleiter Marc Schneider (l.) und der Umweltbeauftragte der Gemeinde, Dominique Stang, im oberen Bereich der Tabakscheune.

© Benjamin Jungbluth

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Im oberen Bereich zeigt sich die Tabakscheune in einem desolaten Zustand.

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An einigen Stellen reichen Durchlässe durch alle Stockwerke - hier werden die Ziegeln herabgeworfen, um etwaige letzte Tiere zu vergrämen.

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Im Inneren zeigt sich der inzwischen recht schlechte Zustand des einstigen Nutzgebäudes, das lange leer stand.

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Blick über den Hof zur Hockenheimer Straße, wo das vordere Haus bereits vor Monaten abgerissen worden ist.

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Auch Teile des Pausenhofes und des roten Spielfeldes müssen der Erweiterung der Alten Schule weichen.

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Blick durch ein offenes Fenster auf die benachbarte Alte Schule, an deren Dach Ersatzquartiere angebracht worden sind.

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Im oberen Bereich zeigt sich die Tabakscheune in einem desolaten Zustand.

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Im Inneren zeigt sich der inzwischen recht schlechte Zustand des einstigen Nutzgebäudes, das lange leer stand.

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Im Inneren zeigt sich der inzwischen recht schlechte Zustand des einstigen Nutzgebäudes, das lange leer stand.

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Bauamtsleiter Marc Schneider (r.) und der Umweltbeauftragte der Gemeinde, Dominique Stang,vor der Tabakscheune.

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Blick auf Tabakscheune und Alte Schule (r.) aus der originell benamten Straße "Hinter der alten Schule".

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Während des Abrisses ist auch der kleine Spielplatz hinter der Scheune gesperrt.

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Die Tabakscheune grenzt fast unmittelbar an die Alte Schule (r.) an, wo der Baulärm in den kommenden Monaten durch die Fenster dringen dürfte.

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Während die Tabakscheune händisch und Stück für Stück abgerissen wird, um gefährdete Tiere zu schützen, weichen die Reste des alten Wohnhauses (l.) deutlich schneller per Bagger.

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Ein Ensemble, das es bald nicht mehr geben wird: Die für den Abriss eingerüstete Tabakscheune (r.), davor die alten Wohnhäuser, die ebenfalls weichen werden. Links die Container-Hort und der Turm von St. Sebastian.

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