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Ketsch

Ketsch: Badestrand Hohwiese könnte noch diese Saison wieder öffnen

Wende bei der Diskussion um die geschlossene Hohwiese in Ketsch: Der öffentliche Badestrand könnte nach Protesten aus der Bevölkerung doch wieder geöffnet werden und ohne Badeaufsicht betrieben werden. Die Gemeinde lässt eine solche Lösung derzeit prüfen.

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Der kleine, aber feine öffentliche Badestrand ist auch bislang schon nur für Schwimmer vorgesehen.

© Benjamin Jungbluth

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Die Hohwiese ist in den vergangenen Wochen ein wenig "eingestaubt", könnte aber bald wieder in Betrieb genommen werden.

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Die Hohwiese ist in den vergangenen Wochen ein wenig "eingestaubt", könnte aber bald wieder in Betrieb genommen werden.

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Ursprünglich war der Badestrand frei zugänglich, bis die Gemeinde ihn einzäunte und den Zugang reglementierte.

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Die Toiletten dürfen vermutlich weiterhin genutzt werden - die Gemeinde würde damit wohl nicht gegen die Vorgaben für einen unbeaufsichtigten Badestrand verstoßen.

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Neben der großen Liegefläche könnte vermutlich auch der Kiosk-Container (r.) regulär betrieben werden.

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Die Hohwiese ist in den vergangenen Wochen ein wenig "eingestaubt", könnte aber bald wieder in Betrieb genommen werden.

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Ein Teil der Gruppe treuer Hohwiesen-Stammgäste, die gegen die Schließung in diesem Jahr protestiert haben (v. l.): Sigrid Wannagat, Gerlinde und Klaus Bräutigam, Gabriele Linke, Monika Lucha, Julia Theil mit Töchterchen Sophie sowie Brigitte und Gerard Wahlberg-Heinis.

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