Demonstration

Mannheim sendet Zeichen der Solidarität für Frauen im Iran

Nach dem gewaltsamen Tod von Mahsa Amini protestieren Iranerinnen gegen die Regierung - und riskieren ihr Leben. Menschen aus Mannheim haben am Freitag mit einer Kundgebung in der Innenstadt ein Zeichen der Solidarität gesetzt.

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Am Freitagabend haben sich Mannheimerinnen und Mannheimer in der Innenstadt versammelt.

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Ein Zeichen der Solidarität mit den Protesten im Iran haben rund 200 Menschen auf dem Paradeplatz gesetzt.

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„Willkürliche Gewalt, Folter und Inhaftierungen sind an der Tagesordnung im Iran. Der Tod von Jina Mahsa Amini war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte“, sagte Initiatorin Bahare Beverungen. Die junge Iranierin war von der Sittenpolizei verhaftet worden, weil sie den Hidschāb in der Öffentlichkeit nicht korrekt getragen habe. Ihre Inhaftierung überlebte die 22-Jährige nicht.

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Die Sittenpolizei hatte Amini verhaftet, weil sie ihre Haare nicht bedeckt hatte. Seitdem reißen Proteste von Frauen gegen das Regime nicht ab.

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Stefanie Ball
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„Diese mutigen Frauen verbrennen lieber öffentlich ihren Schleier als die Unterdrückung noch einen Tag ertragen zu müssen“, so Beverungen, die mit sieben aus dem Iran nach Deutschland gekommen war.

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