Schwetzingen

Schwetzingen: Freimaurer-Führung im Schlossgarten

Was vielen Besuchern verborgen bleibt: Der Schlossgarten und seine Bauten zeigen eine deutliche Orientierung an den aufklärerischen Prinzipien der Freimaurer. Es sei davon auszugehen, dass Kurfürst Carl Theodor (1724-1799) und sein Baumeister Nicolas de Pigage (1723-1796) Freimaurer waren, sagte Giovanni Grippo, der etwa zwei Dutzend Teilnehmern einer spannenden Führung, alles Freimaurer, zahlreiche Anspielungen auf die Freimaurerei zeigte.

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Widdrat

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Giovanni Grippo, Vorsitzender Meister der Darmstädter Freimaurerloge "Zum flammenden Schwert", zeigt eine Postkarte von 1900, auf der noch der schmale Weg durch den Moscheegarten zu sehen ist.

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Vor der Moschee.

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Der Schlossgarten zeigt unzählige Anspielungen auf die Freimaurerei.

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Unterwegs im Schlossgarten.

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Der große Obelisk verweist auf das antike Ägypten.

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Am Wasserbecken mit den wasserspeienden Vögeln.

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Vor dem Tempel der Botanik.

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An der Ruine des römischen Wasserkastells.

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In der Ruine des römischen Wasserkastells.

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Giovanni Grippo (rechts) erläutert die das Gold, das Silber, die Bronze und das Eisen symbolisierenden Zeitalter-Vasen am Eingang.

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Am Dreibrückentor, dem eigentlichen Zugang zum Schlossgarten, der für die Bürger unter Kurfürst Carl Theodor geöffnet war.

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