Schwetzingen Schwetzingen: Wie wohnen wir in der Zukunft?

Schwetzingen. Wie stellt ihr euch das Wohnen in der Zukunft vor? Diese Frage wurde Dritt- und Viertklässlern der Hirschacker-Grundschule in Schwetzingen gestellt. Sie zeichneten daraufhin ihre Ideen und ließen dabei der Fantasie freien Lauf. Hier die Ergebnisse.

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Bauroth

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Praktisch: Bei Adelina sind begrünte Balkone in Zukunft auch gleichzeitig Fahrstühle, um in die Wohnungen zu gelangen. Dächer sind ebenfalls begrünt und die Energieversorgung funktioniert über Solartechnik. Das gilt auch für Autos, die Solarmodule gleich auf dem Dach haben.

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Bei Anton spielt sich die Zukunft stark unter Wasser ab. Dort entstehen richtige Städte. Sauerstoff wird durch Röhren in die Städte geleitet. Elektroautos fahren durch große Tunnel auch an die Wasseroberfläche Richtung Festland.

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"Ein Roboter, der mein Zimmer aufräumt", schreibt Lorenzo auf sein Bild "Mein Leben in der Zukunft". Sehr große, moderne Häuser, die auch mehr Geld als heute kosten, Drohnen, die zum Beispiel Pizza liefern und fliegende Autos gehören zu seinen Zukunftsvisionen.

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Lenn sieht die Zukunft auch sehr von Wasser dominiert. Häuser auf Stelzen und mit speziellen Belüftungssystemen unter Wasser kann er sich genauso gut vorstellen, wie schwebende Aussichtsplattformen. Die Autos fliegen und Drohnen versorgen die Menschen. Sie liefern Bestellungen, die per Knopfdruck geordert werden.

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Wasser dominiert ebenfalls das Bild von Luca. Häuser sind fest auf Stelzen verankert, so dass sie nicht wegschwimmen können. Gras gibt's auf dem Hausdach. Mit Elektrobooten kommen die Menschen von A nach B. Und alles andere liefern Drohnen.

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Sarah hat eine Außen- und eine Innenansicht eines Hauses gemalt - wir zeigen hier die Innenansicht. Da gibt es ein Belohnungszimmer für Kinder mit vielen Süßigkeiten. Und da dürfen auch nur Kinder rein. Wohnen in der Zukunft ist also sehr kinderfreundlich.

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Ein fliegendes Haus, ein Unterwasserhaus, Elektroautos, Palmen auf Sandstrand und Drohnen, die zum Beispiel die Post bringen - die Ideen von Nora sind vielfältig, was das Wohnen in der Zukunft angeht.

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So ein Haus wünscht sich jeder, der schon mal umgezogen ist: Ein "Mitnehmhaus", wie es Maira nennt, eines zum Zusammenklappen und in die Tasche stecken. Dazu ist es ein Hyper-Hightech-Haus zum Beispiel mit automatisch öffnenden Schränken und automatisch schließender und reinigender Toilettenanlage.

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Wohnen in der Zukunft: Plakatähnlich zeigt Selina einen Roboter, der alles aufräumt (also nicht nur wischt, saugt oder den Rasen mäht), Stühle, die per Vibration massieren, und bessere Medizin, die alle Krankheiten heilt. Und in der Zukunft funktioniert alles per Knopfdruck.

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Wohnen in der Zukunft: Bei Sofia gibt es nicht nur Hightechhäuser mit verschiedenen Dachfarben, sondern auch fliegende Autos und fliegende Katzen.

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kaba
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Das Bild von Lina: Der Planet wird von Wasser dominiert, die Menschen leben in Häusern unter Wasser, die Sauerstoffzufuhr ist mit Rohren geregelt. Und es gibt Raumschiffe, die sehr komfortabel eingerichtet sind - "besser als heute", so die junge Künstlerin.

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