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Eine ganz besondere Zeit

Von 
Fred
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Hallo Kinder! Mein Kalender ist proppevoll. Links und rechts von unserem Fuchsbau werden Babypartys gefeiert. Von April bis Juni erblicken die meisten Jungtiere bei uns in der Natur das Licht der Welt – der größte Teil der Rehkitze beispielsweise wird jetzt im Mai geboren. Das ist total schön. Doch der Wildtierbeauftragte des Rhein-Neckar-Kreises, Dorian Jacobs, hat mir auch einen wichtigen Aspekt erklärt: „In der sogenannten Brut- und Setzzeit ist das Wild besonders störempfindlich.“ Ein paar Wochen nach der Geburt können die Kitze zwar ihrer Mutter folgen und die Welt erkunden. Bis dahin leben sie aber versteckt und geben keine Gerüche von sich, um sich vor Beutegreifern zu tarnen. Was die Rehkitze in ihren ersten Lebenswochen mit den Jungen von Hase oder Bodenbrütern gemeinsam haben ist, dass sie keinen Fluchtreflex haben und sich rein auf ihre Tarnung verlassen. Da gilt deshalb sein Appell: „Nicht anfassen und einfach weitergehen“. Auch Hunde sollte in dieser Zeit immer angeleint bleiben.

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