Kindernachricht - Fred Fuchs weiß, dass Blumen sprechen können Gefühle ausdrücken

Von 
Fred Fuchs
Lesedauer: 

Hallo Kinder! Blumen finde ich ja richtig schön – und Ellie Ente auch. Am Sonntag ist Valentinstag und weil sie eine meiner besten Freundinnen ist, dachte ich mir, dass ich sie mit einem tollen Frühlingsstrauß überrasche. Rosen bekommt sie nicht, schließlich hab ich sie zwar lieb, aber so wie sich eure Eltern lieben, ist es bei Ellie Ente und mir dann doch nicht. Bei meiner Auswahl habe ich mich gefragt, warum die Menschen – also meistens Männern ihren Frauen – überhaupt Blumen an diesem Tag verschenken. Und warum ist es allgemein Brauch – vor allem Frauen – Blumen zu schenken. Es heißt: „Man sagt es durch die Blume.“ Das ist wohl auch der Grund, warum die Bürger im Mittelalter anfingen, sich Blumen zu schenken. Ab dem 18. Jahrhundert gab es dann sogar die Blumensprache – verschiedene Sorten und Farben hatten bestimmte Bedeutungen. So stehen rote Rosen für Liebe und Leidenschaft, rosa Rosen beschreiben Schönheit und erste Gefühle, weiße Rosen sind bekannt für Unschuld und Treue. Tulpen drücken Zuneigung und Gefühle aus, Ranunkeln stehen für Attraktivität und Anziehungskraft, mit Vergissmeinnicht will der Schenker dem Beschenkten im Gedächtnis bleiben und Lilien stehen für echte Liebe, Unschuld und Reinheit. Das ist nur eine kleine Auswahl, aber achtet doch mal drauf, was euer Papa eurer Mama schenkt. Und wisst ihr was, damit Harry Hase nicht leer ausgeht, habe ich beschlossen, dass er ein paar Pralinen bekommt. Vielleicht können wir die dann – wenn wir uns wieder zu dritt treffen dürfen – auch gemeinsam genießen.