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Sudoku – mit Logik zum Ziel

Von 
Fred
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Hallo Kinder! Ellie Ente hat mir bei unserem letzten Treffen ein Rätselheft mitgebracht. Gemeinsam haben wir Kreuzwort- und Bilderrätsel gemacht. Das war ein Spaß. Auf einigen Seiten waren aber auch Sudokus. Komischer Name, oder? Ich konnte das kaum aussprechen. Ellie Ente hat deswegen ganz schön lachen müssen. Aber ich fragte mich wirklich, warum ein Rätsel so heißt. Also erstmal ist es ein Logikrätsel, das aus kleinen Quadraten auf einem 9x9-Gitter besteht und mit den Ziffern eins bis neun gefüllt werden muss. Jede Ziffer darf in Spalte, Zeile und Block nur jeweils einmal vorkommen. Die so genannten lateinischen Quadrate, aus denen das Sudoku besteht, soll Leonhard Euler im 18. Jahrhundert schon erfunden haben. Das moderne Sudoku geht wohl auf den US-Amerikaner Howard Garns zurück, der das Rätsel um 1979 in einer lokalen Rätselzeitschrift veröffentlichte. Dadurch gelang es in den Jahren danach nach Japan, wo es in den 1980er Jahren unter dem heutigen Namen Sudoku bekannt wurde. Und wusstet ihr, dass der Name aussagt, dass „die Ziffern nur einmal in der Reihe oder Spalte vorkommen dürfen“? Das ist ganz schön clever! Sudokus gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsstufen und unterschiedlichen Varianten. Und so verschieden wie die Logikrätsel sein können, gibt es auch ganz unterschiedliche Herangehensweisen zur Lösung. Denn Sudoku ist auch ein bisschen Mathematik. Ellie Ente und ich konnten gar nicht mehr aufhören, ein Sudoku nach dem nächsten zu lösen. Vielleicht schaut ihr mal bei den Zeitschriften im Supermarkt, wenn ihr mit euren Eltern einkaufen seid und fragt, ob sie euch eines kaufen können. Denn Sudokus machen nicht nur Spaß, sondern sind auch ein gutes Training für das Gehirn. Ellie und ich wünschen euch viel Spaß beim Lösen.

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