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Baustellen und ihre „Buddies“

Gert Häusler über einen Besuch in der Landes-hauptstadt Stuttgart

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Kommentar von
Gert Häusler
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Vor Kurzem war wieder einmal eine Präsenzveranstaltung in unserer Landeshauptstadt. Für einen Termin im Stadtbereich fährt man ja am besten mit dem Zug und kommt dann am Hauptbahnhof an. Das ist jener Ort an dem schon einige Milliarden verbuddelt wurden.

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Laien erkennen da keine großen Fortschritte und weil zwischenzeitlich auch noch ein Teil der denkmalgeschützten Fassade eingestürzt ist, wird die Wegeführung immer komplizierter. Wer nicht täglich den Bahnhof nutzt oder gar von Reisehektik befallen ist, findet den Bahnhof nur noch verwirrend. Zahlreiche Schilder und farbige Bodenmarkierungen sollen zwar helfen, können aber die Verwirrung nicht immer lösen.

Hilfe kommt dann jedoch in Gestalt von freundlichen jungen Menschen in roten Shirts mit dem Aufdruck „Buddies“. Diese „besten Freunde“ können zwar nicht für einen schnelleren Baufortschritt sorgen, aber immerhin für bessere Laune bei den jetzt nicht mehr so ganz hilflosen Reisenden.

Ein nicht ganz ernst gemeinter Tipp für Schwetzingen: Bei unseren vielen unendlichen Flickwerkbaustellen (Bruchhäuser Straße, Brücken) könnten doch solche „Buddies“ gerade auch auswärtige Gäste vor Schlaglöchern und Fußfallen warnen.

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Freier Autor Gert Häusler schreibt gern Kolumnen über Alltägliches.

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