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Kommunen nicht hängenlassen

Matthias Mühleisen sieht beim Impfen Bund und Land stärker in der Pflicht

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Kommentar von
Matthias Mühleisen
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Die Situation könnte irritierender kaum sein: Zwei Drittel der Menschen in Deutschland sind geimpft, doch die Infektionszahlen steigen und steigen. Impfzentren bleiben geschlossen, aber Hausärzte haben bei Weitem nicht die Kapazitäten, all jene, die sich lieber heute als morgen eine Boosterimpfung verabreichen lassen möchten, um sich beruhigter in der Gemeinschaft zu bewegen.

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Die Kommunen sind bereit, in dieser Situation einzuspringen, obwohl ihre Mitarbeiter ihre anderen Aufgaben nicht liegenlassen können, doch die entscheidenden Ressourcen – Vakzin und Impfteams – können sie nicht stellen. Hier müssen sie so schnell und so umfassend wie möglich unterstützt werden von allen höheren Ebenen.

Es darf nicht sein, dass in dieser Pandemielage Menschen nach Hause geschickt werden, weil Impfteams nicht lange genug zur Verfügung stehen.

Redaktion Redakteur im Bereich Hockenheim und Umland sowie Speyer

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