AdUnit Billboard

Männer und ihre dicken Dinger

Katja Bauroth macht da so ihre Beobachtungen mit Blick auf Hosen

Veröffentlicht
Kommentar von
Katja Bauroth
Lesedauer

Das ist Ihnen bestimmt auch schon mal aufgefallen – also nicht, dass ich da jetzt immer gezielt hinschaue – aber die dicken Dinger in der Hose von Männern stechen halt schon hervor. Ob in Fernsehshows oder jetzt live beim SportAward in Mannheim: Die vorderen Hosentaschen der Jeans oder Slimfit-Hosen von Anzügen tragen bei dem ein oder anderem Herren schon ganz ordentlich auf, so ausgebeult wie sie sind. Also eckig wohlgemerkt! Das Smartphone ist eben überall dabei. Und da diese Minicomputer mit Telefonmöglichkeit ja immer größer werden, sieht es auch immer unvorteilhafter aus, wenn man(n) sie in die Hosentaschen stopft. Hinten geht’s ja noch, aber vorne . . .

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Da haben wir Frauen es schon leichter mit unseren Handtaschenmöglichkeiten. Wobei auch nicht jede Clutch (für jene, die das nicht kennen: Das is’ so ’ne kleine schicke Abendhandtasche, in die die Kreditkarte des Mannes und ein Lippenstift reinpasst) für die Smartphones geeignet ist – beult halt auch aus. Nur was will man machen: Der Impfnachweis ist auf dem Gerät drauf und bestenfalls die Corona-Warn-App. Heutzutage geht’s eigentlich gar nicht mehr, ohne Smartphone unterwegs zu sein.

Naja, bleibt den Herren, die die Dinger vorne in den Taschen haben, nur zu wünschen, dass sie nicht auf „lautlos“, sondern auf „vibrieren“ gestellt haben. Und das ab und zu eine Nachricht rumort. Hach ja . . .

Ressortleitung Katja Bauroth ist Redaktionsleiterin der Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung.

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1