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Wo bleibt der Anstand?

Andreas Wühler wundert sich über so manchen Zeitgenossen, der regelmäßig vor die Eingangstür des ehemaligen Ladengeschäfts an der Ecke Obere Hauptstraße und Karlsruher Straße reihert - und uriniert.

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Kommentar von
Andreas Wühler
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Es gibt ja Menschen, die können nichts für sich behalten. Was im Allgemeinen nie schön ist, im Besonderen jedoch zum Ärgernis wird, wenn es sich dabei um Speis und Trank handelt, die Freizügigkeit auf einem Übermaß verzehrter alkoholischer Getränke fußt und in aller Öffentlichkeit praktiziert wird. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen – es ist eine Sauerei.

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Auch wenn man die Borstentiere mit dieser Feststellung nicht beleidigen will – es ist halt eine Redewendung – genau wie jene, die den fischfangenden Reiher als Namenspaten hat. Und um genau ein solches Vergehen handelt es sich, um einen unliebsamen Zeitgenossen, meilenweit davon entfernt, Herr seiner Sinne zu sein, der seinen abendlichen Weg von der Tränke zur Heimstatt dazu nutzt, vor die Eingangstür des ehemaligen Ladengeschäfts an der Ecke Obere Hauptstraße und Karlsruher Straße zu reihern. Regelmäßig.

Für die Eigentümer und Bewohner des Hauses mehr als nur ein Ärgernis, wenn jedes Wochenende, über Weihnachten an jedem Abend, der Türeingang verschmutzt ist und mit viel Aufwand gesäubert werden muss. Mit ihnen mag man mehr leiden als mit der Leber des Unpässlichen. Der wohl auch seine Blase nicht im Griff hat, und mit gleicher Regelmäßigkeit die Hauswand als Urinal missbraucht.

Die Bewohner wissen sich jedenfalls keinen Rat mehr und bitten die Bevölkerung um Hinweise, wenn ihnen die betreffende Person bekannt sein sollte oder wenn sie sie gar In flagranti überraschen – was wir im Sinn der Ästhetik nicht hoffen wollen.

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