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Friedhof Hockenheim - Gerade die älteren Besucher leiden darunter Alles von Fremden zugeparkt

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Am letzten Wochenende sind meine Mutter und ich zum Friedhof in Hockenheim gefahren, um das Grab meines Vaters aufzusuchen. Da meine Mutter nicht mehr ganz so gut zu Fuß unterwegs ist, parken wir immer in der Nähe des nördlichen Eingangs. Das war am letzten Wochenende leider nicht möglich, da alle Parkplätze belegt waren – zumeist von auswärtigen Besuchern. Sogar die Behindertenparkplätze waren zugeparkt.

Wenigstens konnten wir noch einen Platz hinter der Leichenhalle finden. Dort kam es natürlich zu Staus auf dem schmalen Zufahrtsweg für die wenigen Parkplätze dort.

Ich finde es als ein Unding seitens der Verantwortlichen, dass der Parkplatz entlang der Straße nicht für Besucher der Horan-Gemeinden während Großveranstaltungen freigehalten wird. Wenn ich mich recht erinnere, dann wurde das früher so gehandhabt. Schließlich kommen viele ältere Besucher mit dem Auto, weil sie keine größeren Strecken mehr laufen können.

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Von
Stefanie Ball
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Noch weniger Verständnis für die nicht durchgeführte Freihaltemaßnahme der Parkplätze (außer der Handvoll am Haupteingang) hatten wir bei der Fahrt über den Nordring: Der war am Sonntag nur zur Hälfte belegt und hätte die Fahrzeuge am Friedhof noch um das zigfache aufnehmen können. Mir stellt sich da schon die Frage, ob die einheimischen Friedhofsbesucher weniger wert sind als die Ring-Besucher?

Ich würde es begrüßen, eine öffentliche Stellungnahme von den Verantwortlichen (Behörden, Veranstalter) zu bekommen.

Dieter Müller, Hockenheim

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