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Müllproblematik - Den Weg zum Hebel-Gymnasium säumen weggeworfene Plastikbehältnisse, Pappbecher und Glasscherben Bewusstsein in Schulen schaffen

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Petra Schenck dokumentierte ihren Spaziergang über den Schulweg zum Hebel-Gymnasium: Überall liegt Müll herum. © Petra Schenk

Zum Artikel „Bruchhäuser Straße sorgt für tief sitzenden Frust“ (SZ-Ausgabe vom 21. Oktober) wird uns geschrieben:

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Als Anwohnerin habe ich den Artikel mit Interesse gelesen. „Tief sitzenden Frust“ über die „katastrophalste Straße in Schwetzingen“ empfinde ich zwar nicht, wohne aber auch am anderen Ende, wo der Belag nicht ganz so kaputt ist wie an der Kreuzung, an der das zitierte Ehepaar Karin und Markus Lips wohnt. Vor unserer Haustür ist es eher der Belag des Radweges problematisch – zählt auch der unter „Landesstraße“, für den die Stadt nicht zuständig ist? Beim Versuch, die Straße zu überqueren, muss ich jedenfalls aufpassen, dass die Mutter mit dem Rollator nicht im Radweg- Schlagloch hängenbleibt.

Wobei ich definitiv zustimme, ist der Lärm. Als der Tunnel der Umgehungsstraße gesperrt war, war es nicht mehr auszuhalten. Der Hund hat panisch versucht zu flüchten, ich konnte ihn gut verstehen. Und ein Lkw macht bei Tempo 50 deutlich mehr Lärm als bei Tempo 30 – gerade, wenn er über Schlaglöcher fahren muss.

Den Anstoß zu diesem Leserbrief gab aber ein Spaziergang, der über den Schulweg des Hebel-Gymnasiums führte. Gut, dass das Müllproblem im Artikel öffentlich erwähnt wird. Schon lange bin ich erschüttert, was da alles achtlos weggeworfen wird. Masken, Plastikmüll, Scherben.

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Über das Problem des Plastikmülls in der Natur ist in der Presse viel zu lesen. Ich würde mir wünschen, dass gerade an Schulen hierfür ein Bewusstsein geschaffen wird und dass junge Menschen von selbst Initiativen ins Leben rufen und Verantwortung übernehmen, für die Umwelt, in der sie leben.

Petra Schenck, Schwetzingen

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