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Maskenpflicht beim Konzert - Das ist einfach kein Genuss / Dabei war die Stadthalle nicht mal halb voll Bürgernähe beginnt bei der Kommunikation

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Hunde und deren Besitzer durften sich zum Abschluss der Freibadsaison im Wasser tummeln, ohne Beachtung von Hygienevorschriften und bei freiem Eintritt. Freikarten wurden während des Sommers nicht akzeptiert. Nun soll das Freibad renoviert werden. Mit dieser Begründung wurde schon in 2020 das Freibad trotz niedriger Infektionszahlen geschlossen. In Schwetzingen war das Bellamar geöffnet. Beim Pe Werner-Konzert herrschte Maskenpflicht, worauf die Sängerin feststellte: „Ihr tut mir leid – mit euren Lappen im Gesicht“. Und das, obwohl die Stadthalle nicht einmal halb besetzt war. Trotzdem gab es im vorderen und mittleren Bereich jeweils zwei Reihen, die dicht besetzt waren, versprenkelt und mit großem Abstand teilten sich die übrigen Besucher den Raum. Das war kein Genuss. Zukünftig werde ich maskenpflichtige Musikveranstaltungen meiden.

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Offen ist Hockenheim auch nicht, was die Kommunikation mit den Bürgern betrifft. Obwohl oder weil das Personal kräftig aufgestockt wurde, ist es schwierig jemanden zu finden, der zuständig ist. Briefe werden erst nach Erinnerungen beantwortet. Ich gehe davon aus, dass nur digitale Kommunikation erwünscht ist. Das ist keine Bürgernähe, die durch Offenheit geprägt ist.

Marlies Böcker-Stastny, Hockenheim

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