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C0-Bilanz in Hockenheim: C0-Bilanz in Hockenheim - Bürger sollen Ausstoß verringern – an anderer Stelle wird es rausgeblasen Der Ring wird nicht einmal erwähnt

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Zum Artikel „Schrittweise den CO2-Ausstoß reduzieren“ vom 1. Oktober wird uns geschrieben: Jawohl, Klimaschutz geht uns alle an. Wie Markus Fischer von der CDU betonte, lege ich schon kurze Wege in der Stadt zu Fuß oder per Rad zurück. Wir alle müssen CO2 einsparen wo es geht, für unsere Kinder und Enkelkinder. Am besten noch ein E-Auto kaufen für 40 bis 70 000 Euro.

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Richard Zwick richtet sein Augenmerk auf die Bürger, die mitmachen müssten. OB Zeitler versichert, es betrifft ja nicht nur die CO2-Minderung, sondern es gehe auch um Lärm, Feinstaub und Aufenthaltsqualität. Keinen Einfluss hat man auf die Autobahn als Verursacher auf der Hockenheimer Gemarkung, so betont Christian Engel. Also liebe Hockenheimer, viel zu Fuß gehen, CO2 einsparen für bessere Aufenthaltsqualität sorgen, überall wo es geht, dann können noch mehr PS-starke Fahrzeuge aus hunderten Kilometer Entfernung ihr CO2, ihren Feinstaub und Lärm in unserer Stadt mit guter Aufenthaltsqualität (nicht Lebensqualität) auf dem Hockenheimring zurücklassen.

Dieser wurde in dem Artikel nämlich überhaupt nicht erwähnt.

Gerd Westphal, Hockenheim

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