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Politik und Parlament Die Mär der Wahl

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Es waren einmal zwei Kandidaten, die Kanzler werden wollten und sich auf dem Weg nach Berlin machten. Da sie in ihrer Sippe nicht zu 100 Prozent geliebt wurden, hatten sie es schwer auf dem steinigen Weg Tritt zu fassen.

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Als sie so des Weges dem Morgenstern folgten, sahen sie am Wegesrand eine Frau jammern, die keinen Strom für ihr Handy hatte. Da es zu dieser Zeit eine Sonnenfinsternis und eine Windstille gab, konnte sie leider das Navi nicht nutzen, um auf den rechten Weg zu gelangen.

Aber die zwei Herren sagten zu der Frau, komm’ doch mit, dann sind wir zu dritt! Mit Steuergeschenken in der Tasche sollte das Volk ihnen den Weg nach Berlin pflastern. Nur das Volk hat andere Sorgen! Wer bezahlt mir die Miete morgen?

Die Kosten steigen in das Uferlose – wie Mieten, Benzin, Öl, Gas, Grundsteuer, Fernsehgebühr und vor allem Strom – und davon spricht niemand. Der ganze Quatsch von diesen Dreien ist Einheitsbrei.

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Der Bundestag platzt doch schon jetzt aus allen Nähten, und es ist doch schon wahr, dass wir ein Trio in der Regierung bekommen.

Und das ist sonnenklar!

Karlheinz Maier, Hockenheim

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