AdUnit Billboard

Klimawandel - Den Wahnsinn der Bebauung und Versiegelung stoppen / Von der Resignation, über die Hoffnung bis zum Höchsten Gericht Erderwärmung können wir nicht aufhalten

Lesedauer

Verehrte Mitbürger, wer kennt diesen Slogan nicht? Klimawandel stoppen. Täglich propagiert von Ökolobbyisten – bis hin zu den ideologisch verführten Schulkindern. Machen wir uns nichts vor, den Klimawandel und die Erderwärmung kann der Mensch nicht aufhalten. Wer gebildet genug ist, kann sich jederzeit informieren, dass der Klimawandel erdgeologisch zum normalen Zyklus und vor Tausenden Jahren bis zur heutigen Zeit und in der Zukunft zur normalen Periode gehört. Ergo, werden wir in der Gegenwart weiter mit Dürren, Flutkatastrophen, Überschwemmungen, Waldbränden und so weiter konfrontiert werden.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Jetzt gibt es zwei Lager: Die gleichgeschalteten Wissenschaftler, repräsentiert vom zwangsfinanzierten öffentlichen Fernsehen, deren Meinung es ist, dass der jetzige Klimawandel allein von Menschenhand gemacht ist. Und: Die anderen Wissenschaftler ohne öffentliche Plattform, deren Meinung wesentlich abgeschwächter in Bezug auf den menschengemachten Anteil des Klimawandels ist. In Deutschland ist die Fassung der Erstgenannten zementiert, um dem Bundesbürger die CO2-Steuer fürs Wohl der ganzen Menschheit zu verkaufen. Um nur einen gewissen Aufschub der Geschwindigkeit im Zeitfenster der Erderwärmung erreichen zu können, müsste der ganze Planet mit anpacken.

Das würde heißen, Tausende von Kohlekraftwerken weltweit mit unzureichender Filterung abschalten, aber sofort. Hier erkennen Sie schon den Schwindel, dass unser Tun reiner Aktionismus ist, ohne die Notwendigkeit der Sache im Allgemeinen außer Acht zu lassen. Die Wissenschaft geht davon aus, dass eines Tages einer der aktiven Vulkane in Italien hochgeht. Würde bedeuten, dass dieser Aber-millionen Kubikmeter CO2 in die Atmosphäre freisetzt. Wenn Sie jetzt fragen, wer hier die Rechnung der CO2-Steuer übernimmt, keine Sorge, in Brüssel kennen sie ein höriges widerstandsloses Völkchen in Mitteleuropa, das die Verantwortung übernimmt. Ja verehrte Mitbürger, sicher ist nicht Ihre Rente, aber der Klimawandel.

Rainer Berlinghof, Hockenheim

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Brief an Herrn Baumann

Mein Wohnsitz ist in Brühl, in unmittelbarer Nähe des Tiefgestades. Angesichts des zweimaligen Hochwassers dieses Jahr hat auch mich die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen erschüttert, genau wie die Brände in Südeuropa und sogar in der Taiga, wie ich gestern Abend im Auslandsjournal auf ZDF erfuhr.

Gottlob kann man die Situation hier am Rhein nicht mit der in den Tälern an den kleinen Bächen und Flüssen vergleichen. Der Rhein hat hier Platz, sich auszubreiten. Aber es ist wohl eine Frage der Zeit, wann auch wir Anwohner vom Hochwasser betroffen sein könnten. Schließlich wohne ich hier in einem ehemaligen Überschwemmungsgebiet.

Ich verfolge viele Radio- und Fernsehsendungen zu dem Thema Erderwärmung, Waldsterben und vieles andere mehr. Mich macht die Vorgehensweise unserer verantwortlichen Politiker traurig, da meiner Ansicht nach viel versprochen, aber nicht gehandelt wird. Ich sehe nur, dass immer nur der wirtschaftliche Aspekt und auch der Machterhalt im Vordergrund steht, aber nicht das Interesse der Bürger.

Um im Kleinen zu beginnen: Hier in Brühl ist so gut wie alles versiegelt. Ich spüre es, wenn ich aus dem Grünen in den Ort zurückradle. Der kleine Ort strahlt eine unerträgliche Hitze aus! Ich hoffe, dass dieser Wahnsinn der Bebauung und Versiegelung sowie der Anlage der „Gärten des Grauens“ zu stoppen ist! Am besten wäre es, wenn die Eigenheimbesitzer ihre Gartengrundstücke wieder in grüne Oasen zurückverwandeln müssten!

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Welchen Einfluss haben Sie als Landtagsabgeordneter darauf, diese unhaltbaren Zustände endlich zu stoppen und zu ändern? Ich befürworte die Thesen, sämtliche Vorschläge und Ideen von Peter Wohlleben. Ich wünschte, die verantwortlichen Politiker würden danach handeln. Ich bin auch der Ansicht, nur der Wald und die Begrünung in den Orten kann uns retten!

Fast zeitgleich zu seinem Fernsehauftritt strahlte der Sender Phoenix am 9. August um 22.15 Uhr eine beeindruckende Dokumentation von 2013 aus. Titel: „Das Geheimnis der Bäume“. Es ist also kein Geheimnis, das uns verschlossen bliebe. Die Natur und als Sprachrohr die Wissenschaftler haben es uns schon längst mitgeteilt.

Wenn man endlich den Wissenschaftlern folgen würde, würden wir nicht auf solch einem entweder verbrennenden und verdorrenden oder andererseits überfluteten und überschwemmten Planeten leben.

Auch in der Pandemie hat man immer wieder die Erkenntnisse der Wissenschaftler in den Wind geschlagen. Was sollen wir Bürger gegen so viel Unverstand ausrichten? Mir sind die Hände gebunden! Ich kann nur Protestbriefe schreiben. Ich wünsche Ihnen ein gutes Händchen bei all Ihren Vorhaben und einen guten Ausgang der Bundestagswahl.

Jutta Müller, Brühl

Will uns Gott ermahnen?

Man will schon gar keine Nachrichten mehr anschalten: Seit Wochen hören wir von den Folgen der schrecklichen Überschwemmungen. Tagelang erlebten wir am Bildschirm die fürchterlichen Brände in den südlichen Regionen Europas mit. Wo soll das noch enden? Wir in unserer Region sind bisher verschont geblieben. Man hat ja auch gut vorgesorgt – gerade hier in Hockenheim durch das „Hochwasserprojekt“ im Blick auf die Renaturierung des Kraichbaches (was überaus gut gelungen ist!) Also – unser Verdienst? Wurden nicht auch schon Stimmen laut, warum die Sirenen wohl zu voreilig verbannt wurden, um alle warnen zu können, auch die, die noch nicht mit Smartphones ausgerüstet sind?

Der Mensch kommt sich plötzlich so hilflos vor. Weil er nicht alles „im Griff“ hat? Doch wie es kürzlich in einem Leserbrief deutlich gemacht wurde: Gab es nicht schon immer Katastrophen? Ach ja, aber gewisse Leute haben ja die Lösung: Diese Katastrophen sind „hausgemacht“. Der selbstverschuldete Klimawandel. Müssen wir nicht so schnell wie möglich die „grüne Linie“ betreten? Unmengen von Geld in technische Erneuerungen einfließen lassen, das doch letztlich von uns Bürgern geholt wird? Wo sollen dann die Unmengen Strom herkommen?

Gut, Probleme sind da, um sie zu lösen. Doch – sollte man nicht die Lösung zuerst aus dem ewigen Wort Gottes suchen? Er selbst rief diese Welt ins Leben, bis ins kleinste Detail. (Auch wenn man dies in vielen Fällen nicht mehr lehren darf.) Und er hat auch die Macht, seine Schöpfung aus den Fugen zu bringen. In Röm. 2,4 heißt es: „Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Umkehr leitet?“

Hatten wir nicht nach dem Zweiten Weltkrieg ein regelrechtes Wirtschaftswunder binnen zehn Jahren erlebt? Unser Volk hatte sich gedemütigt, sich Gott wieder zugewendet. Die Kirchen waren voll, Menschen taten Buße und wandten sich wieder dem Retter Jesus zu. Seit es uns wieder so übermäßig gut geht, hat man sich von diesem Gott abgekehrt. Hat nicht unser Volk eine erneute Umkehr nötig? Seine Gebote, auf die unser Grundgesetz verankert ist, werden nacheinander abgeschafft. Der Mensch bestimmt, was man tun darf: Kinder töten im Mutterleib – möglichst bis kurz vor der normalen Geburt; sein Lebensende will er auch selbst festlegen. Die von Gott gestiftete Ehe wird nicht mehr geschützt – jeder kann leben, mit wem er will; die Liebe erkaltet, jeder schaut nur noch auf seinen Vorteil.

Doch Gott hat die Menschen erschaffen, er liebt sie und möchte sie in Güte zu sich ziehen. Wenn der störrische Mensch nicht hören will, wird Gott seine Schöpfung zum Gericht benutzen. Mich erschüttern die klaren Worte der Bibel. Jes. 26, 9+10: „Wenn deine Gerichte über die Erde gehen, so lernen die Bewohner des Erdkreises, was Gerechtigkeit ist.“ – 2. Chr. 7,13: „Wenn ich den Himmel verschließe, dass es nicht regnet, ... wenn ich eine Pest unter mein Volk sende und mein Volk sich demütigt und umkehrt von ihren bösen Wegen, so will ich ihre Sünden vergeben und sie heilen.“

Gott will, dass alle Menschen gerettet werden. Es geht letztlich um die Ewigkeit, ums Leben nach dem Tod. Wer ohne ihn durch das Leben geht, seine angebotene Rettung in Jesus Christus ablehnt, wird auch ohne ihn die Ewigkeit verbringen. Es gibt eine „Hölle“. Sind diese weltweiten Geschehnisse nicht ein Aufruf des Erschaffers und Erhalters dieser Welt, der seine Menschen zu ihm rufen will? Sollte man nicht einen Buß- und Bettag einlegen statt auf der „grünen Welle“ zu reiten?

Dora Weimer, Hockenheim

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1