Falsche Zuwanderung

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Zur geplanten Vereinfachung der Einbürgerung wird uns geschrieben:

Qualifizierte Zuwanderer benötigen keine Anreize. Sie kommen, integrieren und etablieren sich. Berlin doktert an Symptomen herum, auf die der Großteil der Bevölkerung skeptisch reagiert. Rot-Grün bedient erneut eine Klientel, die schon mit Multikulti gescheitert ist. Es ist zu befürchten, dass ein neues Einfallstor für behagliche Sozialfürsorge geschaffen wird. Dieser Zulauf in unsere Sozialsysteme muss gestoppt werden, aber hier wird zuerst an die eigenen Wählerstimmen gedacht. Bei dieser Ampel fehlt die klare Führung, und die FDP ist mit in den „grünen Sumpf“ gerutscht! Da gilt eigentlich: „Lieber nicht regieren . . .“

Sämtliche Probleme werden mit Sondervermögen – ist gleich Schulden – kurzfristig beruhigt und in die Zukunft verschoben. Wer der Meinung war, dass es nach den letzten chaotischen Jahren von Angela Merkel besser werden könnte, hat Scholz nicht im Fokus gehabt. Das wird sich bitter rächen für unser Land!

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Unser Kanzler ist Teil des Problems, nicht der Lösung. Er repräsentiert die Fehlentwicklung der neuen Bundesrepublik: Ein ewiges Durchwursteln und Fehlen des Überblicks. Sein Doppelwumms ist der Gipfel der Unseriosität in Kindersprache!

Ein Kredit von Jahrzehnten Laufzeit wird mit Aufwendungen für zwei Jahre bezahlt. Jeder Bürger mit solch einem Plan fliegt bei seiner Bank hochkant raus. Dieses Rettungspaket rettet nur Scholz – aber eigentlich sollte er das Land retten.

Wir bauen uns ein Luftschloss: den Wohlfahrtsstaat mit offenen Grenzen! Qualifizierte Fachkräfte schauen zuerst auf die Abgabenbelastung und die Chancen für ihre Kinder im Schulsystem – und werden weiterhin andere Länder vorziehen. Können wir hieraus etwas lernen? Ich denke eher nicht.

Siegfried Braun, Speyer