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Impfreihenfolge - Schnelles Handeln – von wegen Hoffentlich ist Vakzin da

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Zum Leserbrief „Organisatorisches Armutszeugnis“ in der Ausgabe vom 6. März) wird uns geschrieben: Vor etwa fünf Jahren bin ich von Schwetzingen nach Mannheim gezogen, halte aber weiterhin der Schwetzinger Zeitung die Treue in digitaler Form.

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Aus gegebenem Anlass muss ich heute mal Dampf ablassen. Corona-Aussagen wo man hinschaut! Jeder weiß was, auch wenn sich manchen Mitmenschen durch die vielen unterschiedlichen – auch zum Teil widersprüchlichen und falschen – Aussagen die Haare sträuben.

Es ist wie bei dem Telefonspiel aus Kindertagen, man flüstert dem Ersten was ins Ohr und beim Letzten kommt dann ein total anderer Text und Sinn an.

Unverständlich ist für mich der obengenannte Leserbrief zum Ablauf der Impfreihenfolge: Warum muss sich ein 77-Jähriger Termine besorgen, wenn erst die über 80-Jährigen dran sind – und sich dann auch noch darüber aufregen, dass er nicht geimpft wird?

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Zu Beginn der Impfung fragten einige der Impfberechtigten an, wie sie in die Impfzentren kommen sollen. Da kamen keine befriedigenden Antworten – weder aus dem Rathaus noch vom Generationenbüro.

Jetzt, da die über 80-Jährigen so weit geimpft sind, wird das Stadtoberhaupt gelobt, dass durch sein schnelles Handeln, künftig im Lutherhaus die über 80-Jährigen geimpft werden können. Da hoffe ich nur, dass dort dann wenigstens Impfstoff in ausreichender Menge vorhanden ist und die alten Leutchen nicht wieder ungeimpft nach Hause müssen.

Jetzt, wo wir kurz davor stehen, dass die Hausärzte impfen dürfen und können. Und als Krönung werden im Impfzentrum des Rhein-Neckar-Kreises Impfwillige mangels Impfstoff nach Hause geschickt.

Armes Deutschland!

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Barbara Gerteis, Mannheim

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