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Naher Osten - Wie Israel seit jeher falsch gesehen und falsch behandelt wird Im Zeichen von Unwahrheiten

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Israel – ein Apartheidsstaat? Dies behauptete auf jeden Fall die UNO.

Der UN-Rechtsexperte Michael Lynk sagte vor dem Menschenrechtsrat in Genf: „Die Vereinten Nationen müssen Israel für das Verbrechen der Apartheid gegen die Palästinenser zur Verantwortung ziehen. Der Sonderberichterstatter empfiehlt, dass die internationale Gemeinschaft die Feststellungen akzeptiert und annimmt, … dass Israel in den besetzten palästinensischen Gebieten und darüber hinaus Apartheid praktiziert.“

Warum zieht man dem einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten immer wieder solch einen Stiefel an? Wie soll es jemals Frieden zwischen Israelis und Arabern geben, wenn von hoher Warte solche Unwahrheiten in die Welt gesetzt werden, die dann auch unter dem Motto übernommen werden: „Diese müssen es ja wissen“. Doch – was eigentlich das „Gleichgewicht der UNO“ stört, ist die Tatsache, dass die meisten Mitgliedsländer islamisch und antiisraelisch eingestellt sind. Bei jeder sich vermeintlich bietenden Möglichkeit wird Israel verurteilt, zum Beispiel, dass israelische Produkte aus den sogenannten „besetzten Gebieten“ von unserem Land boykottiert werden. Das schadet aber den Arabern, die in Israel arbeiten und hier wesentlich mehr verdienen.

Wie kann man eigentlich nur dazu kommen, Israel Apartheid vorzuwerfen? Derjenige müsste mal nach Südafrika reisen und dort eine Apartheid miterleben. Israelis und Araber haben die gleichen Rechte: Sie sitzen im gleichen Bus, kaufen in den gleichen Geschäften ein, haben die gleiche Schulbildung, die gleiche Berufsauswahl, bekommen den gleichen Lohn und die gleichen sozialen Versicherungen.

Rachel Avraham lebt seit 2009 in Israel. Als jüdische Studentin schrieb sie ihre Masterarbeit an der Ben-Gurion-Universität bei einem beduinischen Professor. Im Economic Peace Center arbeitete sie an der Seite von einem Drusen, der unter Netanjahu als Minister für Kommunikation, Satelliten und Internet diente. Als Journalistin besichtigte sie das Wolfson-Krankenhaus und sah, wie palästinensische und israelische Ärzte Seite an Seite arbeiteten und gemeinsam versuchten, Leben zu retten.

Welches Land noch – außer Israel – nimmt die durch Kriegsgeschehen an seinen Grenzen „feindlichen Verletzten“, wie Syrer, auf und behandelt sie kostenlos in ihren Krankenhäusern?

Seit einiger Zeit gibt es auch eine Gruppe israelischer und palästinensischer Frauen, die auf Friedensgespräche drängen: Sie wollen in Frieden zusammen in diesem Land leben!

Und übrigens: Das ganze Land Israel – mit dem sogenannten Westjordanland und dem Gaza – war schon vor 3000 Jahren unter König David rein israelisches Gebiet! Während der 2000-jährigen Zerstreuung der Juden wohnten auch immer noch Juden neben den Arabern hier in diesen Landstrichen. Genau genommen sind diese „umstrittenen Gebiete“ von den Arabern „besetzt“, nicht umgekehrt! Es hat den Arabern noch nie gehört.

Vor Kurzem fanden im Kernland Israels wieder einige Anschläge von arabischen Israelis statt, die mit ihren jüdischen Mitbürgern Haustür an Haustüre lebten und sich von Hamas und Co. aufstacheln ließen. Dass dabei auf heimtückische Weise unter anderem durch Messerangriffe elf Israelis hinterrücks erstochen wurden und starben, hörte man in keinen Nachrichten. Hätten Israelis Araber umgebracht, wäre dies überall publik gemacht worden. Wo ist hier ein ausgewogener Umgang in den Medien?

Nun stehen wir wieder in der Osterzeit. Der zentrale Punkt ist, dass vor zirka 2000 Jahren dort im jüdischen Jerusalem Jesus Christus für unsere Schuld und Sünde starb. Er allein kann den Frieden bringen. Dieser wird möglich, wenn man den Sohn Gottes selbst in sein Leben einlädt und sich mit seinem Frieden füllen lässt. Solange Hass und Gier die Welt regieren, liegt dieser Friede noch in weiter Ferne (siehe auch Ukraine). Und je mehr sich die Regierung samt der Bevölkerung von den „christlichen Wurzeln“ unseres ehemaligen „christlichen Abendlandes“ lösen, umso ferner rückt dieser Friede. Doch Ostern verkündet: Er lebt. Und jeder, der dies im Glauben annimmt, wird mit ihm in Ewigkeit leben.

Frohe, gesegnete Ostern!

Ein großes Ereignis liegt noch vor unserer Erde: Die Bibel sagt voraus, dass Christus sichtbar als König ins jüdische Jerusalem zurückkehren wird. Seine Füße werden auf dem Ölberg stehen: zur Rettung für seine Gemeinde, zum Fluch für die Welt.

Dora Weimer, Hockenheim

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