Impffolgeschäden – Long Covid

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Zu potenziellen Gefahren durch Impfungen schreibt uns diese Leserin:

Die sogenannte Spahn-Verordnung vom 25. Mai 2020 zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung wegen der Corona-Epidemie setzt all das an Sicherheitsmechanismen außer Kraft, was bei zugelassenen Arzneimitteln greift: Die Hersteller können Impfstoffe ohne Beipackzettel und trotz abgelaufenem Verfallsdatum in den Verkehr bringen. Die im Arzneimittelgesetz geregelte Gefährdungshaftung wurde außer Kraft gesetzt, Hersteller sollen nur bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz haften. Letzteres ist vom Geschädigten nachzuweisen.

Das impliziert, dass der Gesetzgeber von Anfang an damit rechnete, dass es zu horrenden Impfschäden beziehungsweise Haftungsfällen kommen kann. Diese Verordnung wurde sogar bis Ende 2023 verlängert.

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Veröffentlicht
Von
Solveig Grewe
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Im Falle einer Haftung übernimmt der Staat für die Hersteller sämtliche Anwalts- und Gerichtskosten sowie die Schadenersatzansprüche. Die Geschädigten hingegen müssen mit eigenem Ersparten Klage erheben und das volle Risiko des Gerichtsverfahrens selbst tragen, die Kosten vorstrecken und bleiben im schlimmsten Fall darauf sitzen. Wer kann sich so etwas leisten?

Neben den Ansprüchen gegenüber dem Impfstoffhersteller stünde ihnen gemäß Infektionsschutzgesetz theoretisch sogar eine staatliche Entschädigung zu. Aber die Anträge werden verschleppt, eine schnelle unbürokratische Anerkennung der Impfgeschädigten erfolgt nicht. Und wer kann mit einer staatlichen Entschädigung zwischen 164 und 854 Euro pro Monat heutzutage eine Familie ernähren?

Traurig ist, viele Ärzte tun Impffolgeschäden beziehungsweise Nebenwirkungen häufig als psychosomatisch ab, weisen Kranke in die Psychiatrie ein. Sie nehmen die Beschwerden der Betroffenen nicht ernst, wollen sich vielleicht aus Überheblichkeit oder weil es auch aus Zeitgründen finanziell nicht entlohnt wird, keine Zeit für sie nehmen.

Womöglich haben sie sogar verlernt, sich in den anderen einzufühlen, ihn ernst zu nehmen?

Alternative Behandlungsmethoden werden von den Krankenkassen zumeist nicht übernommen. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit, Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit hat bereits etliche Opfer in den Selbstmord getrieben. Fakt ist, der Mensch und sein Wohlbefinden sind nichts wert, er wird im Stich gelassen.

Vera Hanßen, Brühl