Jetzt umdenken

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Zum Artikeln über Mehrwegsysteme wird uns diese Meinung geschrieben:

Ich finde es positiv, dass das Thema „Mehrweg statt Einweg“ von der Schwetzinger Zeitung bearbeitet wird. Ein großer Teil des Mülls, der durch die Mitnahme des übrig gebliebenen Essens entsteht, könnte vermieden werden, wenn die Gerichte auf der Speisekarte in Portionen „normal“ und „reduziert“ oder „klein“ angeboten würden.

Sicher lässt sich nicht jedes Angebot verkleinern, aber bei vielen Gerichten ist das mit gutem Willen möglich. Es muss nicht als Senioren- oder Kinderportion deklariert werden, da sich dann manch Erwachsener im mittleren Alter nicht traut, es zu bestellen. Ein gut verschließbares Gefäß mitzubringen, könnten sich die Gäste mit der Zeit auch angewöhnen. Mit den Plastiktüten, die es früher in Geschäften gratis gab, klappt es auch.

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