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Pandemie - Maßnahmen spalten die Gesellschaft immer mehr Kummer und kein Licht am Horizont

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Ich hoffe, die Medien beginnen bald ein richtiges Zeichen zu setzen, dass es so nicht weitergehen kann. Permanente Angst, Drohungen, Verbote, Schuldzuweisungen bei der Bevölkerungen machen krank und zerstören unser aller Zusammenleben – auch das in Familien und mit Freunden.

Für den Bürger sind alle diese politischen Maßnahmen nicht mehr begreifbar und werden auch immer unerträglicher: mehr Geimpfte – immer mehr vielfach Geimpfte – und doch – nicht genug Geimpfte.

Wer nicht geimpft ist, wird diskriminiert und ist jetzt auch noch für die ganze Situation verantwortlich. So fühlt es sich an: ein Rachefeldzug gegen Bürger, die aus gutem Recht oder aus gesundheitlichen Gründen sich nicht impfen lassen wollen oder auch nicht können? Bürger werden gegeneinander aufgebracht. Dieses Gefühl macht sich immer mehr breit. Immer mehr sind verzweifelt – haben Angst um ihre Existenz – um soziale Kontakte und es gibt immer weitere Einschränkungen.

Die Lösung ist anscheinend: noch mehr impfen und impfen – und wenn die ersten drei Impfungen nichts gebracht haben, dann muss es eine vierte, fünfte oder sechste sein – oder sogar eine Aboimpfung? Und jetzt noch für Kinder und Jugendliche? Und als Belohnung gibt es dann noch weitere Einschränkungen.

Wer sich Gehör bei diesem Irrsinn verschaffen will, der ist auch gleich radikal – ein Verschwörer oder er/sie hat es nicht verstanden – so einfach ist das.

Unser Weihnachten mit der ganzen Familie und Neustart fiel auch in diesem Jahr wieder aus.

Steuern und Krankenkassenbeiträge darf man noch abführen. Schön für diejenigen, die es finanziell auch noch können.

Mir ist es wichtig, dass unsere Bürger nicht danach beurteilt werden, ob sie sich für ein Medikament oder nicht für eines entscheiden.

Es gibt nur noch dieses Thema – alles ist davon geprägt. Jeder Schritt – jedes Gespräch – egal wo man ist. Ärger und Kummer und kein Licht am Horizont machen auf Dauer richtig krank. Sicherlich fühlen sich fast alle nicht mehr wohl.

Jürgen Koch, Ketsch

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