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Klimaveränderung - Keine Flächen mehr bebauen Lebensweise mit Natur vernetzen

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Zum Kommentar „Wo die Stadt den Acker frisst“ (SZ-Ausgabe vom 21. Juni) wird uns geschrieben:

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Danke, Stephan Alfter, für Ihren Kommentar. Unbedingt braucht es ein Innehalten und eine Diskussion darüber, wie viel Flächenfraß wir Menschen uns noch aus welchen Gründen auch immer erlauben können, bevor er uns kräftig in den Rücken fällt in Form von Klimaveränderungen und weiterem Verlust ökologischer Vielfalt durch anhaltende Zerstörung von Lebensräumen.

Es gibt ja auch in nächster Nachbarschaft überall weitere Beispiele: Das Neubaugebiet in Plankstadt an der Stadtgrenze zu Schwetzingen, wo vor kurzem noch Ackerfläche war. Die Diskussion in Hockenheim, ob der Schutz der Haubenlerche höher zu bewerten sei als die Sehnsucht nach Steuereinnahmen durch Gewerbeansiedlung und vieles mehr. Ja, wir müssen uns daran gewöhnen, in die Höhe statt in die Breite zu wachsen. Überfällig ist aber auch generell eine bessere Vernetzung der menschlichen Lebensweise mit der Natur. Bei jedem Bauvorhaben sollte dieser Aspekt viel stärker in den Blick genommen werden. Ob es um Begrünung von Dächern und Fassaden geht, um die Schaffung von Nistmöglichkeiten, das Vermeiden unnötiger Versiegelung (viele Bereiche könnten „entsiegelt“ werden!) – die Liste an Möglichkeiten ist endlos, die Ignoranz vieler Menschen leider auch.

Da machen Kommentare wie Ihrer Hoffnung!

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Petra Schenck, Schwetzingen

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