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Hockenheimring Mehr Unterstützer für Lärmschutz

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Google Maps sagt mir, dass ich in Schwetzingen genau elf Kilometer vom Hockenheimring entfernt wohne. Bis hierhin ist der Motorenlärm des Rings an manchen Tagen in entnervender Lautstärke zu hören. Ich habe mich schon oft gefragt, wie die Anwohner das ertragen.

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Aber wie auch beim Thema Tempolimit ist Deutschland immer noch weit davon entfernt den Lärm-, Klima- und Umweltschutz im Verkehrssektor ernsthaft voranzutreiben.

„Freie Fahrt für freie Bürger“ – da sammeln sich die Autofans mit ihren zum Teil dröhnend aufgemotzten Motoren nicht nur auf dem Ring, sondern auch auf deutschen Autobahnen, wo man anders als in den meisten Ländern das Gaspedal mal so richtig durchdrücken kann.

Ich wünsche den Leserbriefschreibern sehr, dass sie viele Hockenheimer unterstützen und sich für ein Umdenken hin zu mehr Lärmschutz und damit mehr Lebensqualität einsetzen.

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Petra Schenck, Schwetzingen

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