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Oststadt - Städtische Straßen sind in erbärmlichem Zustand Mich ekelt es rings um den Bahnhof

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Ich würde gerne anmerken, dass die Straßen in der Schwetzinger Oststadt – so zum Beispiel die Brückenabfahrt Nadlerstraße in Richtung Heidelberg und einige andere – in einem beschämenden Zustand sind.

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Der Zweite Weltkrieg liegt ja nun schon einige Zeit zurück und man hätte sich gefälligst schon daran gewöhnen können. Mir ist es daher peinlich und seid ich mir totale Gleichgültigkeit angewöhnt habe, lebe ich auch viel entspannter und ich wollte eigentlich keine Leserbriefe mehr schreiben.

Das Dumme ist, ich bin Rückenpatient und der überall aufgeplatzte Belag und die mit zum Teil 30 Zentimeter breiten Schlaglöchern überzogenen Straßen schmerzen mich beim Fahrradfahren. Vielleicht ist es ja auch schon anderen aufgefallen und es nimmt sich jemand der Sache an. Ursprünglich wollte ich auch noch auf die nach Urin stinkende, verkommene Bahnunterführung hinweisen.

Die verschmierten Wände und mit Kippen und Müll garnierte Umgebung im Bereich Kaufland und Bahnhof finde ich ekelig. Vor allem, wenn man den blank geputzten Bereich um den Schlossplatz damit vergleicht. „Der Hund, scheißt immer auf die gleiche Stelle“, sagt man und das kommt mir beim Bahnhof auch so vor. Allerdings werde ich mir das verkneifen, da ich erfuhr, dass dies zum Teil Sache der Bahn ist. Also von Ordnungsamtsseite „alles in Ordnung“. „Danke Stadt, dass ihr es mir erklärt habt.“ Beruhigt fahre ich jetzt über die Brücke, dann sehe und rieche ich nichts.

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Zum Dank noch ein kleiner Tipp: Die gelben Kästchen für die Fußgängerampelschaltung kann man getrost wieder abbauen. Diese schalten nämlich für Fußgänger keine Sekunde früher auf Grün – so als wenn sie überhaupt nicht da wären. Vielleicht kann man sie ja durch Hygienespender ersetzen. Christoph Mittmann, Schwetzingen

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