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Umbau Karlsruher Straße Nur für Anwohner ist hier Fehlanzeige

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Langsam neigt sich die Generalsanierung der Karlsruher Straße dem Ende entgegen. Die Maßnahme befindet sich im letzten Bauabschnitt. Der ausführenden Firma und ihren Mitarbeitern ein großes Lob. Es wurde zügig gearbeitet, für uns Anwohner hatte man immer ein offenes Ohr, war stets überaus freundlich und hilfsbereit.

Nicht so jedoch zu unserem Leidwesen wieder einmal die Stadtverwaltung, vertreten durch ihr Ordnungsamt. Denn wenn ich mich richtig erinnere, sollte bis zum Ende dieser Phase der Bereich ab Einmündung Clementine-Bassermann-Straße bis zur Hausnummer 40, für Anwohner zum Be- und Entladen freigegeben werden? Und zwar nur für „Anwohner“ mit entsprechendem Parkausweis.

Die Realität sieht leider anders aus. Wohnmobile, Handwerkerfahrzeuge, Zahnarzt-Patienten, Kunden vom Nagelstudio, Schlossgartenbesucher und Sonntagsspaziergänger nutzen den künftigen Fuß-und Radweg für ausgedehntes Dauerparken!

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red/sko
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Ein weiteres Ärgernis ist die unzureichende Beschilderung der Sackgasse. Die nächtlichen „Wendemanöver“ sind fast genauso schlafraubend wie der ehemals durchfließende Verkehr. Hier gilt es, durch eine halbseitige Barriere und ein zusätzliches Umleitungsschild dringend Besserung zu gewähren! Hans-Peter Rösch, Schwetzingen

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