Ohne „Semida & Mr. Stiev“

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Zum Artikel „Die Rückkehr des Konzertwandelns“ (SZ-Ausgabe vom 4. Oktober) wird uns geschrieben:

Mit großer Spannung habe ich den Bericht über die Nacht der Musik in Hockenheim erwartet. Erst einmal sollte ich nicht enttäuscht werden, denn am Dienstag stand ein langer und ausführlicher Artikel im Hockenheimer Teil der Zeitung. Nach genauem Durchlesen machte sich jedoch große Enttäuschung bei mir breit.

Ausführlich und detailliert wurden zwölf der 13 Locations mit deren musikalischen Künstlern beschrieben. Vergeblich wartete man allerdings auf einen Bericht über „Semida & Mr. Stiev“, die in der evangelischen Gemeinschaft sowohl mit eigenen Songs als auch mit Country- und Gospelsongs von Johnny Cash aufgetreten waren. Dass die Feuerwehr das erste Mal bei der Nacht der Musik dabei war, wurde lobend erwähnt. Das kann man auch nur unterstützen. Aber warum wird die Lokation der evangelischen Gemeinschaft, die auch das erste Mal dabei war, ignoriert? Schade und nicht ganz nachvollziehbar.

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Immerhin wissen diejenigen, die dort den beiden Musikern zugehört haben, was für eine tolle Unterhaltung ihnen geboten wurde!

Beatrix Kern, Hockenheim

Im Artikel „Geige trifft auf Jonny Cash“ (SZ-Ausgabe vom 18. September, Seite 18) wurde ausführlich über „Semida & Mr. Stiev“ berichtet. Anmerkung der Redaktion: