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Zuwanderung - Warum kommt so einer zu uns? Schutz der Bevölkerung hat Priorität

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Zum Artikel „Wenn die Eltern Hass lehren“ (SZ-Ausgabe vom 4. Januar) wird uns geschrieben: Ich bin doch ziemlich schockiert über den Artikel, in dem zu lesen ist, dass sogar Kinder zum Hass auf vermeintlich „Ungläubige“, also zum Hass auf uns erzogen werden und diese dschihadistische Ideologie später vielleicht nicht so einfach abschütteln können.

Es handelt sich in dem Artikel um einen 20-jährigen Terrorverdächtigen der zweiten Generation und wirft ein Schlaglicht auf ein Problem, das Sicherheitsbehörden und Experten für Deradikalisierung beschäftigt. Es ist ein Deutsch-Marokkaner, der schon früh mit dem gewaltbereiten Salafismus in Verbindung gekommen ist.

In dem Artikel heißt es weiter: Inwiefern die Prägung durch die Eltern bei gewaltbereiten Islamisten eine Rolle spielt, ist nicht immer klar. Eine systematische Beobachtung der Kinder von radikalen Islamisten, etwa bei denjenigen, die von der Polizei als sogenannte Gefährder eingestuft werden, gibt es nicht.

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Veröffentlicht
Von
Caroline Scholl
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Wir haben seit Jahrzehnten eine ungesteuerte und unkontrollierte Zuwanderung von Menschen – größtenteils aus einem völlig anderen Kulturkreis –, in dem ganz andere Lebensformen gelten und Frauen nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Für mich stellt sich die Frage, warum überhaupt Menschen zu uns kommen, um mit uns zu leben, die uns verachten und hassen, weil wir in deren Augen „Ungläubige“ sind.

Ich erinnere an die vielen Terroranschläge mit zahlreichen Toten und Verletzten, verübt von Menschen, die zwar zuwandern, die aber völlig andere Vorstellungen haben – religiös und kulturell – wie Menschen leben sollen.

Warum gehen sie nicht in ein Land, das ihren Vorstellungen vom Leben ähnlicher ist?

Die Not in der Welt ist groß und natürlich würden wir gerne allen Menschen, denen es schlechter geht als uns, die Hand reichen. Aber haben bei jeglicher Form der Zuwanderung der Schutz und die Sicherheit unserer Bevölkerung nicht erste Priorität?

Gaby Gehring, Schwetzingen

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