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Schwetzinger Steuererhöhung Stadtrat ist zur Kontrolle da

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Wer die Berichte der Schwetzinger Zeitung über die Haushalte der Stadt aufmerksam gelesen hat, weiß, was auf ihn im Großen und zum Teil in kleinlichster Weise zukommt. Die rücksichtslose Steuer- und Gebührenarie trifft die hart, die in prekär-existenziellen Verhältnissen leben und sehen müssen, wie sie über die Runden kommen. Das ist umso ärgerlicher, weil sich hier die Folgen rechtswidriger, verfehlter Haushalte austoben, für die die Verwaltung Verantwortung trägt.

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Dieser Sturm hat mit den künftigen Folgen des Museumswahnsinns nichts zu tun. Der kommt noch. Die Stadt hofft, wie Spieler, Zocker und Traumtänzer auf künftig höhere Steuereinnahmen und einen weißen Ritter, der viel Geld bringt und sie rettet.

Der Stadtrat ist da für Kontrolle, Augenmaß und Ausgleich und nicht für kumpelhafte Du-Veranstaltungen mit der Verwaltung. Diese Verwaltung ist fern jeder Eigenkritik und fern davon, bei sich selbst anzufangen.

Peter-Karl Baatz, Schwetzingen

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