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Corona-Pandemie - Das Recht auf körperliche Unversehrtheit Ungeimpft? Da sag’ ich nein danke!

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Ungeimpft? Nein danke! Artikel 2. (1) unseres Grundgesetzes sagt: „Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt . . .“

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In (2) steht: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Leider wird nicht ausgeführt, wie man zu verfahren hat, wenn Impfgegner mit dem „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ ihre Mitmenschen durch ihre Impfverweigerung gefährden.

Auch auf der Straße hat das Wohl aller Verkehrsteilnehmer oberste Priorität. Denn alle Teilhaber am Straßenverkehr werden laut Straßenverkehrsordnung dazu aufgefordert, „sich so zu verhalten, dass kein anderer gefährdet, geschädigt oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar belästigt oder behindert wird“.

Wie kann es dann sein, dass im allgemeinen gesetzestreue Mitbürger die Impfung verweigern und die Ansteckung anderer Menschen mit Krankheits- und im schlimmsten Fall auch Todesfolgen so leichtfertig in Kauf genommen haben und immer noch nehmen?

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Ich denke, es liegt an der Anonymität derer, die man durch ein solches Verhalten schädigt. Man kann häufig nicht verfolgen, wen man ansteckt oder von wem man angesteckt worden ist.

Wenn die auf solche Weise angesteckten Personen Glück haben, brauchen sie sich ja „ nur“ 14 Tage in Quarantäne zu begeben. Aber es könnte natürlich auch viel dramatische Konsequenzen haben mit schweren Krankheitsverläufen und bleibenden Schäden.

Auch die von Krankheiten bisher verschonten Menschen litten unter dem Verhalten der Impfgegner. Hätten sich mehr Menschen rechtzeitig impfen lassen, hätten sich durch eine „Herdenimmunität“ vermutlich die Covid-Varianten nicht in dem Maß ausbreiten können. Auf neuerliche strikte Maßnahmen wie Lockdown, Homeschooling oder Homeoffice kann ich verzichten!

Ich hoffe auf einen Sinneswandel, um diese Zeit nicht noch einmal erleben zu müssen!

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Christel Keller, Ketsch

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