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Hohwiesen-See in Ketsch Unverständliche Nörgelei

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Betrifft die Nichtöffnung des Badestrandes Hohwiese in Ketsch:

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Es ist nicht nachvollziehbar, warum diese Nörgelei wegen der Nichtöffnung des öffentlichen Strandes diese Formen angenommen hat. Die Gründe der Gemeinde sind nachvollziehbar, zumal das Freibad eine vielfach höhere Gästequote – unter Berücksichtigung der Hygienemaßnahmen – verkraftet. Hiermit ist der Allgemeinheit ein größerer Gefallen getan. Zumal auch in den umliegenden Gemeinden alle Freibäder geöffnet sind. Oder sollte es der Geiz sein, da die Hohwiese billiger ist.

Die gemachten Äußerungen, die Anlieger als Privilegierte und Villenbesitzer zu bezeichnen, ist genauso daneben und wohl unserer Neidgesellschaft geschuldet. Die Mehrzahl der Gebäude sind Wochenendhäuser und die größeren befinden sich im Bereich der zugelassenen Wohnbebauung. Im gültigen Bebauungsplan ist es nachzulesen, dass die Nutzung des Sees, aus Naturschutzgründen, auf die Anlieger zu beschränken ist. Die Ausnahme ist der öffentliche Badestrand.

Auch dieser Zeitung mache ich den Vorwurf, nicht umfassend recherchiert zu haben, um alle Aspekte zu beleuchten.

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Peter Schöttler, Ketsch

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