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Verkehrsfluss im Einklang

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Zum Verkehrskonzept in Schwetzingen wird uns geschrieben:

„Es klingt, singt und klingt aus allen Gassen“, heißt es in einer Zeitchronik von Schwetzingen zurzeit Mozarts. So ähnlich schön und verzaubernd habe ich das Schwetzinger Fête de la Musique am 21. Juni wahrgenommen und mich selbst daran aktiv beim Schwetzinger Kammerorchester beteiligt vor der herrlichen Schlosskulisse. Auch unsere Stadtspitze zeigte sich sehr erfreut von den verschiedenen Darbietungen wie in der Schwetzinger Zeitung beschrieben.

Es würde mich aber genauso freuen, wenn sich die Stadtspitze endlich zu einer Ausweitung der Shares Space Zone um den Schlossplatz herum bis zum Bahnhof bewegen lassen könnte. Warum müssen die vielen Besucher vom Bahnhof kommend erst mehrere Kreuzungen mit (Rotlicht-) Verkehrsampeln entlang der Carl-Theodor-Promenade passieren, ehe sie zum Schlossplatz gelangen? Mindestens 100 Liter Kraftstoff oder 250 Kilogramm CO2 werden täglich durch eine ständige Autoschlange vergeudet, weil unsinnige Ampeln den Verkehrsfluss behindern. Tempo 20 im Innenstadtbereich und ein paar Minikreisel auch an anderen Plätzen könnte Schwetzingen zu einer „ampelfreien Stadt“ machen, die sich von den Fängen einer größtenteils überholten Straßenverkehrsordnung befreit und den Menschen positiv zugewandt ist. Musiker (und Schwetzinger) sind freiheitsliebend und mögen keine unnötigen Fesseln. Ich glaube, unser OB ist auch ein Freund der Musik?

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