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Flugplatz Speyer - Verbotszone über Altlußheim und Rheinhausen wie bei Kraftwerken einrichten Von Fluglärm und Heizölverbrennung

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Zu dem Artikel „Der Luftraum darf kein Freiraum sein“ (SZ-Ausgabe vom 23. Juni) wird der Redaktion geschrieben:

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Zum Problem der Landesgrenze mit dem Fluglärm über Altlußheim und Rheinhausen gibt es eine ganz simple Lösung: Am Beispiel der Atomkraftwerke, wo völlig sinnlose Flugverbotszone unter 600 Meter eingeführt wurden, kann die Landesregierung auch über ihrem Territorium aus gegebenem Anlass eine ähnliche „Prohibited Area“ (Sperrgebiet) einführen lassen.

Da nur die Stadt Speyer von „ihrem“ Flugplatz „profitiert“, könnte Stefanie Seiler, Oberbürgermeisterin und Aufsichtsrat der Flugplatzgesellschaft, „ihren“ Lärm behalten, indem die Platzrunde auf die Westseite verlegt wird. Für die Piloten ist es völlig egal, ob sie in einer Platzrunde nach rechts oder nach links drehen müssen.

Als neuer Zeitvertreib wollen sogenannte „Aviatoren“– einer davon aus Neulußheim – die Turbinen einer ausgemusterten Transall der Bundeswehr im Technik Museum Speyer zum Spaß und gegen Gebühr heulen lassen.

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Wenn man weiß, dass eine Transall mit ihren zwei Turbinen 1800 Liter Kerosin beziehungsweise Heizöl pro Stunde verheizt, nur um Lärm und Abgase der Umwelt zuliebe zu erzeugen, fragt man sich, was dieser Unsinn soll.

Das ist die Menge Heizöl, die manche Hausbewohner im Jahr verbrauchen und die werden abgestraft und genötigt, ihre Ölheizung aus Umweltgründen zu verschrotten!

Patrick Faucheron, Altlußheim

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