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Landtagswahl - Ansprechender Wahlkampf trotz Corona Weiterhin digital bleiben

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Dauernd hört man, Wahlkampf zu Corona-Zeiten sei viel schlechter als sonst. Auch wenn die persönlichen Begegnungen natürlich fehlen, so stelle ich dennoch fest, dass in diesem Landtagswahlkampf vieles dabei war, was mich als jungen Menschen angesprochen hat. Durch die digitalen Formate wie Videokonferenzen, zu denen man sich bei Interesse im Arbeitszimmer oder auf der Couch im Wohnzimmer sitzend einloggen konnte, gelang es recht gut, prominente Landes- und Bundespolitiker in den Wahlkreis zu holen, die dann im Gespräch zur Verfügung standen. Kein langes Rumfahren und Parkplatz suchen, die Zeitersparnis war enorm und die Umwelt freut sich darüber.

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Als beispielsweise Norbert Röttgen beim CDU-Landtagskandidaten Andreas Sturm zu Gast war, wurden viele Themen besprochen, die mich umtreiben: Klima, Umwelt, aber auch berufliche Perspektiven.

Sturms digitaler Erstwählertreff auf Instagram gab mir die Gelegenheit, mich einfach zuzuschalten, ich konnte Fragen stellen und mitdiskutieren. Für eine solche Veranstaltung wäre ich sicher in kein Nebenzimmer einer Gaststätte gegangen.

Ich habe zwar die meisten Online-Veranstaltungen dieses jungen Kandidaten besucht, allerdings hat ein innovativer Wahlkampf grundsätzlich nichts mit dem Alter zu tun. Dieser Wahlkampf war was ganz Neues und ganz sicher sollten einige Neuerungen im digitalen Bereich ab sofort Grundbestandteil in anderen Wahlkämpfen werden.

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Nico Reffert, Brühl

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