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Jusos Wer im Glashaus sitzt – sollte nicht . . .

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Wer im Glashaus sitzt – sollte besser keine Pressemitteilungen abgeben. Es überrascht schon, dass die Jusos, die bisher im Landtagswahlkampf kaum aufgefallen sind, sich nun moralisierend zu Wort melden und durch Unkenntnis der aktuellen Berichterstattung glänzen.

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Die CDU Deutschland, die CDU Baden-Württemberg und die CDU Rhein-Neckar, unter anderem der hiesige CDU-Landtagskandidat Andreas Sturm, haben sich in der Sache „Nikolas Löbel“ sofort sehr klar positioniert und deutlich gemacht, dass solche Personen in den Reihen der CDU nichts zu suchen haben.

Auf diesen Druck hin ist Löbel jetzt auch kein CDU-Mitglied mehr. Sind die anderen Parteien genauso konsequent, die entsprechenden Abgeordneten rauszuwerfen? Vor nicht allzu langer Zeit machte eine SPD-Agentur Werbung mit „Rent-a-Sozi“, indem Gespräche mit Spitzenpolitikern für 7000 Euro verkauft werden sollten. Von der Bonusmeilen-Affäre und der Gazprom-Beschäftigung von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder gar nicht zu sprechen.

Fakt ist: Solche Vorkommnisse gibt es sicherlich in allen Parteien, die ebenfalls genauso konsequent handeln sollten.

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Jürgen Hoffmann, Reilingen

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