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Albert-Schweitzer-Schule

Für 23 Schüler in Altlußheim beginnt nach der Grundschule ein neues Abenteuer

Die Viertklässler werden mit einer Abschlussfeier in die weiterführende Ausbildung verabschiedet.

Von 
zg
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Mit einem großen Fest und Sketchen (Bild) wurden die Viertklässler der Albert-Schweitzer-Schule verabschiedet. © Schule

Altlußheim. 46 Paar Kinderaugen strahlten in der Albert-Schweitzer-Schule erwartungsvoll Richtung Bühne, als die Abschlussfeier der Viertklässler eröffnet wurde. Antonia Weidner (4b) und Giuliano Blanke (4a) begrüßten alle anwesenden Gäste und führten als Moderatoren amüsant und zuverlässig durch das Programm. Neben den Familien der Schulabgänger waren alle am Schulleben beteiligten Personen erschienen und sogar Bürgermeister Uwe Grempels ließ es sich nicht nehmen, der unterhaltsamen Abschlussfeier beizuwohnen.

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Das Programm begann mit Grußworten von Konrektorin Stephanie Dennhardt. Sie zitierte den amerikanischen Schriftsteller John Augustus Shedd mit den Worten: „Ein Schiff im Hafen ist sicher, doch dafür werden Schiffe nicht gebaut.“ Treffend erläuterte Dennhardt, dass die Kinder nun für ihren weiteren Schulweg gut gerüstet sind, auch wenn diese Reise verschiedene Ziele anstrebt, die in unterschiedlicher Entfernung liegen und zu einem noch unbestimmten Zeitpunkt erreicht werden.

Erinnerungen an eine schöne Zeit

Zwölf Schülerinnen und Schüler brachten daraufhin jeweils ein Puzzleteil auf die Bühne und erklärten kurz, welch schöne Erinnerungen sie an die Grundschulzeit haben. Unter anderem wurden die Bundesjugendspiele, der Schwimmunterricht, das Vorlesen durch Peter Lemke, der Schulausflug in den Luisenpark oder die Kooperationsspiele mit dem neuen Schulsozialarbeiter Sebastian Church genannt.

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Im Anschluss wurde es musikalisch: Die Klasse 4a zeigte unter der Leitung von Nadja Schleihauf mit Orff-Instrumenten, Bewegungen und Gesang das Lied „I like the flowers“. Auch die Parallelklasse hatte ein englisches Lied ausgewählt und textsicher vorbereitet. Auf der Bühne fand leider nur die Hälfte der Klasse Platz, um das Lied „There’s nothing holding me back“ von Shawn Mendes als Line Dance im Cha-Cha-Rhythmus zu präsentieren.

Danach gab es beim Schul-Quiz 20 schnelle Frage-Antwort-Situationen, wie es auch im Unterricht manchmal der Fall ist. Zwei Kinder spielten gegen Evelyne Molitor und konnten mit ihrem erlernten Grundwissen lange überzeugen. Am Ende gewann dann doch knapp die Lehrkraft.

Kurz vor der Pause wurde es wieder sportlich: Fünf Turnerinnen der Klasse 4a zeigten eine selbst vorbereitete Choreografie mit spektakulären Elementen. Während der 20-minütigen Pause sorgten die Eltern der dritten Klassen für erfrischende Getränke und ein variantenreiches Kuchenbuffet.

Nach der Pause zeigte die Klasse 4b verschiedene anspruchsvolle Menschenpyramiden. Selbstsicher wussten sie, wo man die Person unter sich belastet, ohne sie zu verletzen, wenn sie einen dann trägt. Daraufhin unterhielten vier Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a das Publikum mit einem gelungenen Sketch, in dem sie „alt, grau und weise“ von ihren Erlebnissen aus der Schulzeit berichteten.

Karabiner verteilt

Gegen Ende wandten sich noch die Klassenlehrer Yvonne Alaimo und Frank Reiß an ihre Schützlinge und stellten ihre Wünsche für deren Zukunft vor. Sie verteilten Karabiner an jeden Einzelnen, der symbolisch für den Zusammenhalt in den Klassen stehen und nach dem Schulwechsel ein Gefühl der Verlässlichkeit und Sicherheit geben soll.

Jascha Richter lud alle Gäste zum gemeinsamen Segen ein, bei dem er von drei mutigen Kindern der ersten Klassen auf der Bühne unterstützt wurde. Am Ende verteilten die Abschlussklassen als Wertschätzung selbst gebastelte Dankesblumen an alle Personen, die sie in den vergangenen vier Jahren in irgendeiner Form rund um die Schule unterstützt oder gefördert haben.

Nach diesem bunten und kurzweiligen Programm feierten die meisten noch in privater Runde diesen ersten Schulabschnitt und blickten gemeinsam auf Kommendes. zg

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