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Ökumenische Kinderkirche - An der Tradition festhalten

Sternsinger sind mit Abstand unterwegs

Von 
zg
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Altlußheim. Mit einer Sternenlänge Abstand und viel Begeisterung machen sich die Sternsinger der Ökumenischen Kinderkirche in der ersten Januarwoche auf den Weg. Mit dabei haben die kleinen Gruppen in diesem Jahr, neben ihren Gewändern und Kronen, natürlich Masken und immer den nötigen Abstand. Um die eigene Sicherheit und die der Bewohner nicht zu gefährden.

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Aus diesem Grund gibt es in diesem Jahr auch eine notwendige Änderung. Die Gruppen dürfen ausschließlich im Freien singen und den Segen überbringen jedoch keine Häuser oder Wohnungen betreten. Daher können sie Mehrfamilienhäuser in diesem Jahr nicht besuchen.

Singen auf den Straßen

Ab Sonntag sind die Sternsinger in den Straßen der Gemeinde unterwegs und spenden – unter Beachtung der Corona-Vorschriften – den Segen. © Staender

Die Bewohner erhalten den Segen und die Möglichkeit zur Spende direkt in den Briefkasten. Die Sternsingergruppen werden es sich jedoch nicht nehmen lassen auch vor diesen Häusern oder in Innenhöfen zu singen.

Wer den Sternsingern persönlich begegnen möchte, kann dies am Donnerstag, 6. Januar, nach dem Dreikönigsgottesdienst vor der katholischen Kirche nachholen. Dort wird es noch einmal die Möglichkeit geben, sich den Segen abzuholen – natürlich nur mit Masken und dem entsprechenden Abstand.

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Die Kinder starten nach ihrer Aussendung am Sonntag, 2. Januar, traditionell in der Siedlung, am Montag, 3. Januar, sind die Rheinhäuser- und die Hauptstraße an der Reihe. Am Dienstag, 4. Januar, wird die alte Ortsmitte besucht, über die Mühlstraße, Kurpfalzstraße bis hin zur Hans-Thoma-Straße. Zum Abschluss am Mittwoch, 5. Januar, stehen die Hockenheimer Flur I und II inklusive der Hockenheimerstraße und das Wohngebiet im Altreut auf dem Programm.

Eine Anmeldung für einen Besuch der Sternsinger ist in diesem Jahr nicht notwendig. Die Sternsinger freuen sich auf viele nette Begegnungen. zg

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