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Schweitzer-Schule

Wie wird eigentlich ein Roboter programmiert?

Begeisterbus macht Schüler zu Entwicklern

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zg/Bild:Schule
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Altlußheim. Mit Spannung und Vorfreude wurde der Begeisterbus der Auerbach-Stiftung von den Schülerinnen und Schülern der 2a an der Albert-Schweitzer-Schule erwartet. Der Begeisterbus ist ein mobiles Klassenzimmer. Er kommt an Schulen und bietet als Z-LAB spannende Kurse vor Ort an. Dabei geht es in erster Linie darum, Kinder für MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu begeistern und eine Bildung für nachhaltige Entwicklung zu fördern (BNE).

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Sylvia Zinser und Nele Baumgärtner führten den Kurs in Robotik mit der Klasse durch. Anfangs sollten die Kinder ein Verständnis dafür bekommen, wie ein Roboter funktioniert. Dazu mussten sie Sylvia Zinser genaue Anweisungen geben, eine einfache Tätigkeit auszuführen. Die Tätigkeit, nämlich sich einen Zitronentee anzurühren, schien einfach zu sein, aber einem Roboter zu sagen, wie die Tätigkeit möglichst genau auszuführen sei, erwies sich als doch nicht ganz einfach. Dieses Spiel zeigte den Schülern, wie wichtig es ist, Schritt für Schritt und gut überlegt zu arbeiten.

Nun durften die Kinder auch praktisch ans Werk. Immer zu zweit bekamen sie einen Roboter, einen Stift, um die Befehle einzugeben, und Programmierplättchen mit Befehlen. Zunächst erhielten die Roboter spielerisch Befehle, die sie dann ausführten. So entdeckten die Kinder recht schnell, wie ein Roboter programmiert werden muss, damit er das tut, was man von ihm verlangt. Später bekamen Schüler einen Programmierauftrag. Dabei sollten die Roboter eine möglichst weite Strecke zurücklegen können.

Es kam auf die richtige Anordnung der Programmierplättchen an. Die Erfüllung der Aufgabe wurde dann bei einem Roboterwettrennen auf dem Schulflur überprüft. Beim ersten Versuch kamen die kleinen Kerlchen unterschiedlich weit. Nachdem Sylvia Zinser mit den Kindern die Programmierung reflektierte, hatten die Teams eine weitere Chance und siehe da, alle Roboter fuhren den weitesten möglichen Weg.

Die Doppelstunde machte den Kindern der zweiten Klasse nicht nur Spaß, sondern gab ihnen auch Grundkenntnisse für das Programmieren. Vielleicht konnte der Begeisterbus auch Begeisterung für das Thema wecken. zg/Bild:Schule

Info: Weitere Informationen unter www.z-lab-bruchsal.de

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