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Wolken direkt am Boden

Von 
Fred
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Hallo Kinder! Seid ihr am Sonntag auch so frühzeitig wachgeworden, dass ihr den Nebel über dem Land gesehen habt? Das hat mich absolut fasziniert, denn es sieht dann alles ganz anders aus, viel verwunschener – wie in einer spannenden Geschichte in der sich der grauer Schleier über die Landschaft legt. Da dachte ich mir, dass es mal an der Zeit ist für klaren Durchblick zu sorgen. Deshalb habe ich mal nachgeschaut, wie so ein Nebel eigentlich entsteht. In der Wetterkunde spricht man von Nebel, wenn die Sichtweite durch das Vorkommen sehr feiner Wassertröpfchen in der Luft auf unter einen Kilometer absinkt. Feine Wassertröpfchen, die in der Luft schweben – das kennen wir doch als Wolken, oder? Bei Nebel handelt es sich tatsächlich um nichts anderes als um tiefliegende Wolken. Daher sprechen wir nicht selten auch von einer Wolkenwand, die vor uns steht, wenn der Nebel besonders stark ist. Wie nah beide Phänomene verwandt sind, zeigt uns, dass das Wort „Nebel“ aus dem Griechischen und Lateinischen stammt – es bedeutet auch „Wolke“. Nebel bildet sich, wenn Wasser am Boden verdampft, und in der Luft sofort wieder abkühlt. Dadurch entstehen nämlich kleine Tröpfchen, die sich an Ruß- und Staubpartikeln in der Luft festhalten und so Wolken bilden. Das kann man zurzeit nur früh am Morgen sehen, denn wenn die Sonne den Nebel erwärmt, löst er sich sehr rasch auf. Die Sonnenstrahlen können die Luft sehr schnell erwärmen, so dass sie mehr Wasser aufnehmen kann. Daher verdunsten die feinen Nebeltropfen zu unsichtbarem Wasserdampf,

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