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Kolpingfamilie - Beim Gottesdienst in Brühl teilt St. Martin seinen Mantel

Beim Gottesdienst in Brühl teilt St. Martin seinen Mantel

Von 
mab
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In schönen Kostümen wird die berühmte Mantelteilungsszene am Abend beim Familiengottesdienst nachgestellt. © Wolfgang Schwindtner

Brühl. „Volles Haus“ konnte Gerhard Zirnstein von der Kolpingfamilie schon vor dem Beginn des Familiengottesdiensts vermelden, der zu Martini in der Schutzengelkirche gefeiert wurde. Und volles Haus, freilich unter Corona-Bedingungen, bedeutete allemal, dass die Protagonisten des St. Martinsspiels eine vortreffliche Kulisse genossen.

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Also entwickelten Daniela Gaisbauer als Bettler und Christine Staib als römischer Soldat Martin von Tours den Spannungsbogen, bis der Reiter aus Nächstenliebe seinen Mantel in zwei Hälften teilte und eine dem Frierenden gab und sich die andere um die Schultern legte. Ulrike Klein war die Erzählerin rund um diese berühmte Szene.

Gemeindereferentin Natalie Wunderling hatte für den Kindergottesdienst außerdem verschiedene Texte zum Mitmachen ausgesucht. Stellen wie „Von allen Seiten umgibst du mich und hälst deine Hand über mich“ luden deshalb dazu ein, aktiv zu werden. Wenn gesungen werden musste – und an St. Martin gibt es so einiges zu besingen – war auch der Kinderchor unter der Leitung von Moni Zorn mit von der Partie. „Laterne, Laterne“ avancierte mit zum wichtigsten Ohrenschmaus, weil doch die mitgebrachten Leuchtobjekte stolz präsentiert werden mussten. Dass es auch noch die Martinshörnchen von der Kolpingfamilie gab, soll ferner nicht verschwiegen werden. mab

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