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Rhein

Brühler Kollerfähre stellt wegen Niedrigwasser den Betrieb ein

Wegen des anhaltenden Niedrigwassers hat die Brühler Kollerfähre ihren Betrieb eingestellt. Wenn die Schiffsschraube an den Steinen hängen bleibt, kann nämlich der ganze Antrieb ausfallen.

Von 
Marco Brückl und Catharina Zelt
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Wie lange die Kollerfähre dieses Jahr noch in Betrieb bleiben kann, ist ungewiss. © Vincent Kern

Brühl. Die Fähre über den Rhein, die Brühl mit der Kollerinsel durch einen sommerlichen Pendelverkehr verbindet, musste am Dienstag ihren Betrieb einstellen. Das Fährschiff wird dabei vom anhaltenden Niedrigwasser des Flusses ausgebremst: „Die Kollerfähre braucht einen Pegelstand von dauerhaft 2,20 Meter – im Moment haben wir einen Pegel von zwei Metern“, erklärt Uwe Baumann, beim Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg für die Fähre zuständig.

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Wann die Kollerfähre tatsächlich wieder einsatzfähig ist, könnte sich nicht nur Tage, sondern über Wochen hinziehen. Die Rheinpegel-Vorhersagen bis 15. August reichen nur um die zwei Meter. „Das ist sehr ungewöhnlich“, weiß Uwe Baumann. Denn mit Niedrigwasser habe man es schon oft genug zu tun gehabt, allerdings nicht über einen so langen Zeitraum. Gegen die Trockenperiode helfe einzig Regen. Die Kollerfähre wird indes im Otterstadter Altrhein „geparkt“.

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Veröffentlicht
Von
Mischa Krumpe
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Redaktion Redakteurin Print und Online - zuständig für Plankstadt und Eppelheim

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